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Zigni

Fotos: Christiane Herrmann

Zutaten für 3-4 Personen

  • 10 große Zwiebeln
  • 5 EL Rapsöl
  • Frischer Ingwer
  • 2 große EL Berbere
  • 1 gehäufter TL Currypulver
  • 1-2 EL Tomatenmark
  • 1 kg Rindergulasch
  • viel glatte Petersilie
  • Rosmarin
  • 3 große Zehen Knoblauch
  • Rinderbrühe

Zubereitung

  1. Die Zwiebeln putzen und in Stücke schneiden. In einem großen Topf mit dem Rapsöl dünsten bis alles Wasser verdampft ist und sie etwas braun werden. Mindestens 20 Minuten auf kleiner Flamme garen.
  2. Berbere hinzugeben. Berbere ist eine eritreische Gewürzmischung aus dem orientalischen Lebensmittelhandel. Hansu nimmt auch gerne mehr als nur 2 Löffel.
  3. Currypulver und ein Stück Ingwer hinzugeben. Und noch einmal 30 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
  4. Tomatenmark untermischen und weiter köcheln lassen.
  5. Währenddessen das Rindfleisch in einer beschichteten Pfanne ohne Öl garen. Das Wasser aus dem Fleisch soll komplett austreten und verdampfen.
  6. Wenn das Fleisch ein wenig Farbe nimmt, werden drei angequetschte Knoblauchzehen, ein Stück Ingwer, Rosmarin und grob gehackte Petersilie untergemischt.
  7. Dann gibt man das Fleisch mit in die Soße aus Zwiebeln.
  8. Das Ganze mit etwas Rinderbrühe angießen und so lange auf kleiner Flamme köcheln, bis das Fleisch zart ist. Gegebenenfalls noch etwas Wasser hinzugeben. Die Soße braucht keine Bindung.

In Eritrea genießt man Zigni mit Injera, ein Sauerteigfladenbrot, Linsen und Alicha, einem Gemüseeintopf. Dazu kann man frischen Salat und etwas Joghurt essen, was dem Gericht ein wenig die Schärfe nimmt.

Guten Appetit!

Rezept: Hansu Andemariam

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