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Am Haken: Für viele Pkw war der trockene Pulversand eine Falle, für den Trecker ein Kinderspiel. Foto: Jonna Marlin Lausen

Strandfeeling bevor die Urlauber kommen: Im Sommer hilft Christian in den Morgenstunden ab und an seinem Vater, die Strandkörbe für die Gäste zurechtzurücken. Damit der Morgentau rechtzeitig abtrocknet, werden die Sitzgelegenheiten in Richtung Sonne ausgerichtet. Foto: Kathrin Iselt-Segert

Eigentlich wollten Julian Peters und sein "kleiner" Bruder Christian nur mal nach St. Peter-Ording zum Baden fahren. Von Garding, ihrem Heimatort, ein Katzensprung. Zum Baden kamen sie erst nach Stunden. Stattdessen fuhren sie mit einem roten Massey Ferguson 6170 einen Treckertreck durch den Strandsand und waren am nächsten Tag in der Zeitung. Schättruum ist nach Nordfriesland gefahren und hat die beiden traktorverrückten Jungs getroffen.

"Wir wollten Julians Golf nehmen, aber der hatte einen Defekt. Zum Glück war an dem Tag Vaters Traktor frei, und so sind wir dann damit zum Strand", erinnert sich der jüngere der beiden Brüder, Christian (14). "Dauert ein bisschen länger, aber auch nicht viel mehr als 20 Minuten", fügt sein großer Bruder Julian (20) hinzu.

Am Autostrand kamen die beiden nicht weit. Überall hatten sich im Sand Pkw, Wohnmobile und selbst Geländewagen festgefahren. "Die ersten Fahrer kamen schon über den Strand gelaufen, als sie den Traktor sahen." Durch die lange Trockenheit war der Sand wie Pulver – ein bisschen wie Wüste am Meer. Das hätten viele Autofahrer unterschätzt.

"Eigentlich merkt man das. Wenn der Motor untertourig arbeitet, dann sollte man nicht weiterfahren", erklärt Christian mit Kennermine. Ein bisschen verrückt fanden es die beiden schon, dass sich einige Autofahrer, die Wüstenrallye spielen wollten, sogar noch festfuhren, als sie schon beim Abschleppen waren. "Das war teilweise schon lustig", amüsiert sich Christian noch im Nachhinein. Hoch oben auf ihrem Massey Ferguson konnten sie fast Wetten abschließen: "Der fährt sich garantiert fest."

Den kompletten Beitrag lest ihr in der Bauernblattausgabe 35/2018 unter der Rubrik "Schättruum" und im digitalen Bauernblatt.

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