Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Janne Friederike Meyer-Zimmermann stellt ihre vierbeinigen Stars vor. Da hört auch Schimmel "Büttners Minimax" gespannt zu. Foto: Julian Haase

Der Kies knirscht unter den Autoreifen, das große, geschwungene Metalltor zum Anwesen öffnet sich. Ankunft bei Janne Friederike Meyer-Zimmermann. Jonna und ihre Mutter, Simona Petersen-Asmussen aus Dannewerk, Kreis Schleswig-Flensburg, fiebern dem "Meet and Greet" mit der berühmten Springreiterin schon seit Tagen entgegen. Gewonnen hatten sie das Treffen bei einer Verlosung im Bauernblatt. Belohnt wurden sie mit unvergesslichen Eindrücken und besonderen Momenten mit einer offenherzigen und gut gelaunten Profisportlerin.

"Janne und ich sind früher in Angeln in einem Verein geritten", erzählt Gewinnerin Simona vor dem großen Treffen, während Tochter Jonna ihre Fotos für ein Autogramm aus dem Auto holt. Ihre Vorfreude und Aufregung können die beiden nicht ganz verstecken.

Bevor sie Janne Friederike Meyer-Zimmermann auf ihrem Hof in Waldenau bei Pinneberg treffen, kauften sie zur Einstimmung auf den Termin neue Reitsachen für Jonna und ihr Pony Samira ein. Vier- bis fünfmal pro Woche sitzt die Zwölfjährige im Sattel. Außer Simona und Jonna haben acht weitere Gewinnerinnen an diesem Abend das Glück, ihr Idol einmal aus nächster Nähe zu erleben.

Regen liegt in der Abendluft, die kleinen Laternen auf dem Hof sind schon eingeschaltet. Die Stimmung hat beinahe etwas Herbstliches. Jannes Mann Christoph begrüßt die Gäste auf dem schicken Gehöft an der Grenze zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg. Seit 2016 lebt und arbeitet das Paar auf der ehemaligen Dressuranlage, nach und nach werden die Gebäude saniert. Fröhlich und mit schnellem Schritt kommt Janne um die Ecke, begrüßt ihre Gäste und beginnt eine kurze Vorstellungsrunde. Die Teilnehmer sind sich schnell über das Du einig, denn alle hier haben eine große Gemeinsamkeit: die Leidenschaft für Pferde und den Reitsport.

Beim Rundgang erklärt Janne, dass das Reiten inzwischen leider nicht immer den größten Teil ihres Tages ausmache. Das würde sie sich wünschen, sagt die zweifache schleswig-holsteinische Sportlerin des Jahres. Aber sie müsse auch viel Zeit in die Büroarbeit investieren, die Reparatur des Hofschleppers organisieren, nachhaken, wenn der Mist nicht abgeholt worden sei oder die Kehrmaschine streike.

Besonders wichtig seien ihr regelmäßige Teambesprechungen und das gemeinsame Mittagessen: "Ohne die wahnsinnige Unterstützung meiner Mitarbeiter wäre der Ausbildungs- und Turnierbetrieb so nicht möglich", stellt Janne klar.

Den kompletten Beitrag lest ihr in der Bauernblattausgabe 39/2019 unter der Rubrik "Schättruum" und im digitalen Bauernblatt.

nach oben

Hinweis zur Nutzung von Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.