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Die Bodenbearbeitung mit 1 PS ist nicht nur eine praktische Lösung für kleinere Pferdehaltungen, sondern auch ein gutes Training. Foto: Tjaark Philipp Meyer

Ohne regelmäßige Pflege entstehen schon nach kurzer Zeit Stolperstellen auf dem Reitplatz. Doch kleine Pensionsställe, Haltergemeinschaften oder Pferdehaltungen in Eigenregie besitzen mitunter nicht die notwendigen Maschinen, um ihren Reitplatz zu bearbeiten. Mithilfe von Rechen den Boden von Hand glatt zu ziehen, stellt sicher keine zufriedenstellende Maßnahme dar, denn Ungenauigkeit und Arbeitsaufwand sind enorm. Eine mögliche Alternative ist das Anspannen der Pferde.

Hierfür gibt es speziell entwickelte Gerätschaften, viele Pferdehalter benutzen aber auch Bahnplaner Marke Eigenbau: Trecker- oder Lkw-Reifen, Metallgitter, Holzbalken, beschwerte Holzpaletten und vieles mehr. Einer, der sich der Bodenbearbeitung mit Pferden verschrieben hat, ist Reinhold Sponagel aus Baden-Württemberg. "Ich habe für die Bodenpflege auf Reitplätzen und Wiesen ein pferdegezogenes System entwickelt. Der Aufbau ist modular, das bedeutet, dass es sich sowohl für Shettys als auch für große Pferde eignet. Die Konstruktion zeichnet sich durch eine einfache Handhabung aus und ist robust in der Ausführung", beschreibt es Sponagel.

Die Reitplatzpflege mit pferdegezogenen Geräten ist umweltfreundlich, leise, in der Regel kostengünstiger als Anbaugeräte für den Traktor und zudem bodenschonend, denn die Bodenverdichtung ist durch das Gespann Mensch-Pferd erheblich geringer als durch Traktoren oder selbstfahrende Bodenplaner. Darüber hinaus ist es ein gutes Training für die Pferde. Reinhold Sponagel, der seine Pferde selbst unter dem Sattel und am langen Zügel bis zu den Lektionen der Hohen Schule ausbildet, betont: "Die Zugarbeit ist für Pferde wie Bodybuilding. Auch Reitpferde profitieren sehr von diesem Training."

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 13/2019 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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