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Das Gestüt ist ein Familienunternehmen: Uschi, Arne, Merle, Annika und Dirk Frahm (v. li.) packen alle mit an. Foto: Ute Goedecke

Im idyllischen Naturpark Aukrug im Kreis Rendsburg-Eckernförde liegt das Gestüt Helenenhof. Hier ist Familie Frahm mit ihren Pferden zu Hause und züchtet inzwischen in der vierten Generation Traber, die internationale Erfolge sammeln. Schon drei Derbysieger stammen aus der hof­eigenen Zucht.

Dirk Frahms Großvater wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von seinem Hufschmied überredet, auf Traber zu setzen. Das Zuchtziel war schon zu Beginn ein robustes und hartes Pferd – damals noch für den Einsatz in der Landwirtschaft und für den Transport der Produkte nach Neumünster. Das erste Traberfohlen der Familie erblickte im Jahr 1932 das Licht der Welt. Theodor Frahm ging mit seinem hübsch geratenen Stutfohlen auf die Fohlenschau nach Hamburg und kehrte mit der Siegerschärpe und 1.200 Reichsmark zurück – für den Landwirt hatte sich der Zuchtversuch mehr als gelohnt. Das Fazit lautete: "Das ist ja ordentlich, damit machen wir weiter."

Nach diesem hocherfolgreichen Start der Traberzucht wuchs der Bestand, und in Spitzenzeiten liefen 30 Stuten mit ihren Fohlen auf den Weiden in Aukrug. Heute ist der Helenenhof eines der ältesten und größten deutschen Trabergestüte. Von den inzwischen 42 Mutterstuten gehören 18 Familie Frahm, die übrigen sind als Pensionspferde eingestellt. Rund 25 Fohlen kommen hier jedes Jahr zur Welt.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 43/2019 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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