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Die Lüneburgs – Rike mit Line und Anton, Karin, Alessa mit Emil, Rasmus, Nisse, Jule und Jan Lüneburg (v. li.). Foto: Assia Tschernookoff

Mit drei Stuten hat das Pinneberger Ehepaar Jan und Karin Lüneburg seine Holsteiner Pferdezucht im Hamburger Elbvorort Hetlingen aufgebaut. Bis auf den fünften und jüngsten Sohn Finn sind alle Kinder vom Pferdesport begeistert und reiten erfolgreich bis zur Klasse S. Sohn Rasmus Lüneburg hat bereits den Hof Idenburg von den Eltern übernommen und auch Nisse Lüneburg hat das Hobby zum Beruf gemacht. Mit drei Enkeln ist die Nachfolge in dritter Generation so gut wie sicher.

Angefangen hat alles vor bald 40 Jahren mit drei Zuchtstuten auf der Idenburg, einem von der Sturmflut stark geschädigten Hof in Hetlingen, der von Grund auf saniert werden musste. "Das Anwesen war eine Ruine, als wir es übernommen haben", erinnert sich das Ehepaar Jan und Karin Lüneburg. "Von der Planung bis zum Bauen haben wir alles selbst gemacht."

Zwei Jahre lang stand Jan Lüneburg nachts als Chirurg im Operationssaal des Krankenhauses in Hamburg-Rissen und tagsüber auf der Baustelle des neuen Heims. "Ich wollte ursprünglich mal Architekt werden", erläutert der Arzt, der sich mit 68 Jahren aus dem Berufsleben zurückgezogen hat. Seinen Anteil an der Pinneberger Gemeinschaftspraxis, in der er 36 Jahre lang praktizierte, gab er im April dieses Jahres ab. Aus dem Vorstand des Holsteiner Verbandes hat er sich im Dezember 2018 nach 14-jähriger Tätigkeit, davon acht Jahre als erster Vorsitzender, ebenfalls verabschiedet.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 22/2019 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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