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In der Schatzkiste konnten Groß und Klein nach Geschenken wühlen. Foto: ljv

Beim Messerundgang war für jeden Schleswig-Holsteiner der Halt in der Halle 3.2 Pflicht, denn hier wurde man von bekannten Gesichtern aus Schleswig-Holstein erwartet. Der Landjugendstand wurde in diesem Jahr vom schleswig-holsteinischen Landesverband gestaltet.

Am Donnerstag wurde der Stand aufgebaut. Endlich konnten wir unser Werk begutachten. Die Vorbereitungen haben sich gelohnt. Der Stand befand sich mitten im ErlebnisBauernhof. Am Freitag morgens fand die Standeröffnung durch den Bund der Deutschen Landjugend statt. 30 Leute der Planungsgruppe und Helfer waren vor Ort. Den Standdienst organisierten wir in zwei Schichten, sodass wir morgens und nachmittags alle mal dran waren.

Der Messetag begann für uns um 9.30 Uhr. Schnell wurde der Stand aufgeräumt und wiederhergerichtet, bis um 10 Uhr die Besucher kamen. Schichtwechsel war um 14 Uhr, und um 18 Uhr war Feierabend. Damit wir alle einheitlich auftreten konnten, trugen wir gleiche Westen, die wir vorher ausgesucht und gestaltet hatten.

Unsere Aufgabe war es, die Landjugend zu präsentieren. Zusätzlich betreuten wir die Bauernhofrallye am ErlebnisBauernhof. Jeden Tag besuchten uns eine Menge Leute, und es fanden viele interessante Gespräche statt, bei denen wir den Berlinern und anderen Messebesuchern die Landjugend ein Stück näherbrachten. Für die meisten waren wir ein Verein aus Bauern, die sich nur mit der Landwirtschaft auseinandersetzen. Was viele nicht wussten, ist, dass auch Vertreter vieler anderer Berufszweige ihren Weg zu uns finden.

Das erste Wochenende besuchten uns sehr viele Landjugendmitglieder. Das lag daran, dass sie da mit ihren Touren zur Grünen Woche kamen. Es gab viele Jugendveranstaltungen wie am Sonntagmorgen das Theaterstück oder Montag den Junglandwirtekongress. Sonnabend- und Sonntagabend fanden Feten statt und am Montagabend der Landjugendball. Auch an diesen Veranstaltungen haben wir teilgenommen. Am Dienstag reisten die meisten Landjugendmitglieder ab, und es wurde wieder etwas ruhiger an unserem Stand.

Wir hatten auch einige Give-­aways vorbereitet, die sich jeder Messebesucher gerne mitnehmen konnte. Das waren zum einen Aufkleber mit den Aufdrucken "#moin", "#landgemacht", "#landjugenderleben" in vielen Farben und unterschiedlichen Kreationen. Diese wurden auch auf den Feten verteilt. Man könnte fast schon sagen, je mehr Aufkleber an einem klebten, desto cooler war das Ganze. Außerdem hatten wir Postkarten mit witzigen Bauernregeln wie zum Beispiel "Hüpft dein Traktor wie ein Wiesel, hast du Milch getankt statt Diesel" oder "Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide".

Den kompletten Beitrag findest Du in der Bauernblattausgabe 5/2019 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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