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Trotz Schauerwolken war die Stimmung beim Zeltfest der Landjugend Hörnerkirchen prächtig. Foto: Carsten Wittmaack

Auf der Sonnenseite stand es nicht, das achte Zeltfest der Landjugend Hörnerkirchen im Kreis Pinneberg. Rein wettertechnisch gesehen zumindest. Denn als gegen 21 Uhr die ersten Gäste anrückten, hingen dichte Wolken über dem Festzelt auf Westerhorns Bolzplatz. Doch die Landjugendlichen hatten vorgesorgt und die Wege über das glitschige Gras zum Zelt mit Stegen ausgelegt. So blieben die Sohlen der Tanzschuhe zumeist blitzeblank.

Ohnehin hat ein Zeltfest einen handfesten Vorteil gegenüber einer Open-Air-Veranstaltung: Man kann unter schützenden Zeltplanen Spaß haben und muss nicht wortwörtlich im Regen stehen. Das Bolzplatzgelände hatten die Landjugend-Mitglieder 2005 während einer 72-Stunden-Aktion selbst auf Vordermann gebracht. Und seit es das Zeltfest gibt, feiern Alt und Jung in schöner Eintracht zusammen.

Naturgemäß stellte auch dieses Mal die Jugend die Mehrheit der Feierfreudigen, doch auch etliche ältere Semester ließen sich wieder auf dem Tanzparkett sehen

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