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Der Arbeitskreis "Jugend macht Politik" (Jumpo) des Bundes der Deutschen Landjugend tagte in Fulda. Foto: Bund der Deutschen Landjugend

Der bewusste Umgang mit Ressourcen und die grundlegende Infrastruktur, die Förderung von Ehrenamt und die Frage, was Identität in einer Region stiftet – das sind Punkte, die der Arbeitskreis "Jugend macht Politik" (Jumpo) des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) bei seinem jüngsten Treffen in Fulda bearbeitet hat.

Aus der ganzen Republik waren die Delegierten nach Fulda gereist, um in einer Zukunftswerkstatt zu erarbeiten, was die Landjugendgeneration Z im Jahr 2040 und darüber hinaus umtreiben könnte. Das sichtbare Ergebnis: ein ganzer Raum voll mit eng beschriebenem Papier, Wände, Boden und Flipcharts gefüllt mit politischen Forderungen, innovativen Ideen und Wertvorstellungen.

Mit Blick auf die ländlichen Regionen hatten sich die jungen Ehrenamtlichen aus verschiedenen Perspektiven den künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen genähert. Genauso wie sie formulierten, was sie heute am Leben auf dem Land nervt, tauschten sie sich auch zu ihren Träumen aus. Wie sieht der ländliche Raum in 20 Jahren aus? Welche Schritte sind dafür notwendig, und welche Weichen müssen heute schon gestellt werden?

Den kompletten Beitrag findest Du in der Bauernblattausgabe 16/2019 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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