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Gemeinsam sind wir stark: Landjugendliche und junge Geflüchtete ziehen an einem Strang. Foto: ljv

Der dritte Block der Reihe "Rund um die Landjugend" (RudL) fand dieses Jahr in Neu-Lankau am Elbe-Lübeck-Kanal im Kreis Herzogtum Lauenburg statt. Müde, aber voller Vorfreude starteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im abgeschieden gelegenen Schullandheim in ein ereignisreiches Wochenende.

Ein Highlight war die Praxisaufgabe, bei der ein bunter Laju-Abend mit jungen Geflüchteten geplant werden sollte – mit 100 € Budget und einem Nachmittag Zeit. Bei besagtem Abend sollte es nicht nur um viel Spaß gehen, sondern jeder sollte erfahren, was für uns das Laju-Gefühl ist. Zusammenhalt und Gemeinschaft standen dabei im Vordergrund. Kurz bevor es losging, stand allen Beteiligten die Aufregung ins Gesicht geschrieben. Keiner von uns hatte bisher viel Kontakt mit Geflüchteten, und nun durften wir drei Stunden lang ihre Gruppenleiter sein.

Mit einem Kofferraum voller Spiele und Nervennahrung fuhren wir am Sonnabendabend in die Jugendherberge Geesthacht. Nach anfänglichen Sprachbarrieren wurde der Abend immer besser und besser. Durch Bewegungsspiele wurde die Stimmung immer lockerer.

Spontane Ideen der Geflüchteten wurden mit eingebracht, und alle hatten viel zu lachen. Mit einem kleinen Vortrag wurde Landjugend erklärt. Dieser kam so gut rüber, dass die Jungs am liebsten gleich eingetreten wären. Am Ende des Abends waren alle glücklich darüber, wie gut alles geklappt hat.

Zum Thema Projektplanung diente das selbst entwickelte Fetenspiel. Über 100 Felder verteilt wurde von Aufbau bis Abbau einer Fete alles durchexerziert. Im Kampf gegen die Zeit gab es noch Hindernisse durch Ereignisfelder. Auf ihnen waren verschiedene Probleme positioniert, die so alle schon vorgekommen sind. Diese galt es gemeinsam zu lösen und dadurch das Spiel zu gewinnen. Dabei kam uns das eine oder andere ziemlich bekannt vor, doch wir wurden auch mit neuen Problemen konfrontiert.

Auch das Thema Öffentlichkeitsarbeit wurde intensiv bearbeitet. Mit dem Tragen der Laju-Pullover werden Ortsgruppe und Landjugendverband vertreten. Auch Soziale Medien wie Facebook und WhatsApp werden immer mehr Teil der Öffentlichkeitsarbeit.

Den kompletten Beitrag findet Ihr in der Bauernblattausgabe 41/2018 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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