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Neben frischen Erdbeeren genossen Tim Blöcker (vorne) und die anderen Exkursionsteilnehmer viel Fachliches zum Obstbau. Foto: Lars Kuhlmann

Kann der Anbau von Sonderkulturen ein lukratives Standbein für klassische Milchvieh- oder Veredelungsbetriebe sein? Dieser Frage näherte sich der Agrarausschuss der Landjugend von der praktischen Seite auf Gut Steinwehr in der Gemeinde Bovenau bei Rendsburg.

Der 32-jährige Kristof Habermann ist seit Sommer 2018 als Geschäftsführer und Betriebsleiter auf Gut Steinwehr beschäftigt. Das 1762 erstmals urkundlich erwähnte Gut befindet sich seit etwa 50 Jahren in den Händen der Hamburger Kaufmannsfamilie Komrowski. Vor rund 25 Jahren sei mit dem Anbau von Himbeeren begonnen worden, erklärt Habermann.

Auf einem Anhänger mit Sitzbänken geht es, gezogen von einem Plantagenschlepper, zu den Kulturen – vorbei am schmucken Haupthaus, das mit seiner Rückseite ziemlich dicht an der Böschungskante zum Nord-Ostsee-Kanal steht. Dann kommt man zu den aufwendig renovierten Scheunen und ehemaligen Stallungen, die heute als Veranstaltungsräume genutzt werden können. Das Hofcafé bietet rund 600 Sitzplätze für die Freunde der Erdbeertorte. "An guten Wochenenden haben wir bis zu 8.000 Besucher", erklärt Habermann.

Den kompletten Beitrag findest Du in der Bauernblattausgabe 23/2019 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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