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Hannes Bumann (unter dem H-Schild) in der Diskussion um die Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft in Deutschland und Europa. Foto: Bund der Deutschen Landjugend

Der diesjährige Parlamentarische Abend des Bundes der deutschen Landjugend (BDL) stand unter dem Motto "Europa landgemacht" ganz im Zeichen der Europawahl. Am 13. März waren dafür drei Landjugendliche aus Schleswig-Holstein in Berlin, um dort mit Abgeordneten aus dem Bundestag über die Zukunft des ländlichen Raumes zu debattieren.

Los ging es am Vormittag zunächst in den Arbeitskreisen Jugendpolitik, Agrarpolitik und Weinbau mit der fachlichen Vorbereitung des Abends, diese erfolgte auf Grundlage der Wahlforderungen zur anstehenden Europawahl, jedoch wurden wir auch mit den angemeldeten Abgeordneten vertraut gemacht.

Der Arbeitskreis Jugendpolitik beschäftigte sich in einem Workshop des Nationalkomitees für internationale Jugendarbeit mit der internationalen Jugendverbandsstruktur und diskutierte über Gleichwertigkeit von Lebensverhältnissen in Stadt und Land. Es wurden Thesen entwickelt, die als Diskussionsgrundlage für den Abend dienen sollten.

Die Arbeitskreise Weinbau und Agrarpolitik tagten gemeinsam, um über den Umgang mit schwarzen Schafen in der Landwirtschaft zu diskutieren. Dazu war Ida Hartmann vom Landesbauernverband Baden-Württemberg zu Gast. Sie arbeitet im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und ist dadurch häufig mit dieser Problematik konfrontiert.

Den kompletten Beitrag findest Du in der Bauernblattausgabe 12/2019 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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