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Anna-Lena Schepat gibt alles, um dem Dummy wieder Leben einzuhauchen. Foto: ljv

Der letzte Block der Reihe "Rund um die Landjugend" (RudL) fand in Kappeln, Kreis Schleswig-Flensburg, statt und widmete sich schwerpunktmäßig dem Thema Erste Hilfe.

Fast jeder der Teilnehmer hatte schon mal an einem Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen, zum Beispiel für den Führerschein. Doch alles mal wieder aufzufrischen ist nicht verkehrt! Denn das richtige Verhalten kann Leben retten. 

Die Seminarleiterin sprach zunächst die theoretischen Themen durch, zum Beispiel Verkehrsunfall, Schlaganfall oder Verbrennungen. Es wurde erläutert, welche Situationen typisch sind und wie man richtig handelt. Die Praxis durfte natürlich nicht fehlen. Auf der Tagesordnung standen zum Beispiel der Rautek-Rettungsgriff, die stabile Seitenlage oder die Herzdruckmassage.

Alle Teilnehmer waren einmal die verunglückte Person und einmal Ersthelfer, natürlich war auch jeder an der Puppe, um eine Herzdruckmassage durchzuführen und für den Ernstfall zu üben. 

Außer über Erste Hilfe wurde noch über die Juleica (Jugendleitercard) gesprochen, welche Vorteile sie hat und wie man diese beantragt. Zum Schluss gab es noch einzelne Reflexionsgespräche mit den Teamern.

Wie auf jedem RudL-Treffen waren die Gemeinschaft und der Spaß an der Sache am wichtigsten.

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