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Ein breites Expertenwissen aus Praxis und Verwaltung stellte sich den Fragen des Junglandwirtetags. Foto: Lars Kuhlmann

Der Landjugendverband Schleswig-Holstein führt alle zwei Jahre einen Junglandwirtetag in Rendsburg durch. Diskutiert werden dort Themen, die der nächsten Generation Landwirte auf den Nägeln brennen. In diesem Jahr ging es um sauberes Trinkwasser und die Düngeverordnung. Neugierig richteten sich die Blicke zur Bühne, als der Landwirtschaftsminister und Schirmherr der Veranstaltung, Jan Philipp Albrecht (Grüne), diese betrat.

Zuvor wurden die 260 Teilnehmer von der Landesvorsitzenden der Landjugend, Hanna Kühl, begrüßt. Sie umriss das Spannungsfeld, in dem sich die nächste Generation junger Landwirte bewegt. Die Agrarstudentin wies in ihrer Ansprache auf die Schwierigkeiten angepasster Düngung bei stark unterschiedlichen Witterungslagen von übermäßigen Niederschlägen und Trockenheit in den Jahren 2017 und 2018 hin.

Der Landjugendverband hatte für Albrecht ein großes Banner vorbereitet, auf dem er gefragt wurde, ob er für einen Dialog auf Augenhöhe stehe. Für den Minister war es das erste Aufeinandertreffen seiner Amtszeit mit den Jung­landwirten in dieser Form. Entsprechend gespannt waren das Publikum und wohl auch der Minister.

Albrecht beschrieb in seinem Grußwort die Herausforderungen der Landwirtschaft, lobte aber im gleichen Zuge die Zusammenarbeit in der Allianz für Gewässerschutz. Schließlich seien die Ziele ambitioniert, und da könne nicht "einer Gas geben und einer bremsen", so der Minister. An die Junglandwirte gerichtet sagte er: "Wer in Schleswig-Holstein einen Betrieb übernimmt, dem muss nicht bange sein."

Da Albrecht in Eile war, weil er zu einer Kabinettssitzung in Kiel erwartet wurde, rief er die Besucher spontan dazu auf, ihre Meinung zu sagen oder Fragen zu stellen. Dabei ging es zumeist um die Digitalisierung und den technischen Fortschritt und den Nutzen davon für die Landwirtschaft.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 49/2018 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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