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Fischkutter vor Büsum. Foto: Lars Kuhlmann

Der Agrarausschuss der Landjugend hatte zu einem Informationsabend über die Küsten- und Binnenfischerei in Schleswig-Holstein eingeladen. Dr. Elke Horndasch-Petersen, Geschäftsführerin des Landesfischereiverbands Schleswig-Holstein, berichtete über die Herausforderungen und Probleme, welche moderne Fischwirte bewältigen müssen. Dabei hob sie besonders die fehlende Planungssicherheit und die Nachwuchsprobleme hervor.

Horndasch-Petersen stellte die Fischereistatistik vor. In dieser war zu erkennen, dass etwa 87 % des in Deutschland verzehrten Fisches aus anderen Ländern importiert werden. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt mit 13,5 kg Fisch pro Jahr weit unter dem weltweiten Durchschnitt. Die am häufigsten konsumierten Fische sind Lachs, Alaska-Seelachs, Hering, Thunfisch und Forelle.

Aufgrund des geringen Verzehrs an Fisch wird deutlich, welche geringe gesellschaftliche Bedeutung die Fischerei in Deutschland hat. Zudem leide die Fischerei an einem überwiegend schlechten Image. Heute werden über 50 % des konsumierten Fisches in Aquakulturen erzeugt. Dies erfordert fachlich gut ausgebildete Fachkräfte, da die Haltung von Fischen sehr anspruchsvoll ist.

Den kompletten Beitrag findest Du in der Bauernblattausgabe 6/2019 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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