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Die Initiative "Foodsharing" hat deutschlandweit Verteilstationen eingerichtet. Foto: Foodsharing.de

313 kg genießbare Lebensmittel werfen wir Deutschen jede Sekunde in den Müll. Jährlich landen rund 11 Mio. t Lebensmittel in der Tonne: durch die Erzeugung, Verarbeitung, bei Großverbrauchern, im Handel und auch in Privathaushalten. Vor diesem Hintergrund hat sich der Facharbeitskreis Hauswirtschaft des LandFrauenverbandes Schleswig-Holstein mit den Themen Lebensmittelverschwendung und Foodsharing beschäftigt und hatte auch zwei Foodsaverinnen zu Gast.

Aus der Initiative gegen Lebensmittelverschwendung aus dem Jahre 2012, an der der LandFrauenverband auf Landesebene und in Zusammenarbeit mit dem damaligen Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume sowie vielen Akteuren bereits sehr aktiv beteiligt war, ist 2014 die Bewegung "Foodsharing" entstanden.

Ausgangspunkt war das sogenannte Containern, das vor allem von Studenten betrieben wurde. Sie holten aus Mülltonnen von Supermärkten gut erhaltene Lebensmittel, die aber aufgrund des abgelaufenen Mindesthaltbarkeitsdatums oder gerade bei Gemüse aus optischen Grünen aussortiert wurden. Aus dieser Bewegung ist eine ehrenamtliche Gemeinschaft hervorgegangen, die Lebensmittel in Privathaushalten über Großveranstaltungen bis hin zu Supermärkten und Bäckereien rettet.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 6/2019 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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