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Ulrike Röhr. Foto: lfv

"Ich schaue niemals zurück, ich schaue immer nur nach vorne." So wie die Tennislegende Steffi Graf mache ich das auch gerne – nach vorne schauen, besonders jetzt zum Jahresbeginn. Und dies aus gutem Grund. Ich freue mich auf die vielfältigen Angebote unseres Landesverbandes im neuen Jahr.

Allerdings lohnt es sich auch, zurückzuschauen auf das vergangene Jahr. Es gibt schöne Erinnerungen an tolle Veranstaltungen wie den LandFrauentag im Mai von der einprägenden Rede des Ministerpräsidenten über den fesselnden Lebensbericht von Marie-Luise Marjan bis zur stimmungsvollen Blasmusik. Oder an unsere vielfältigen Seminare wie die Qualifizierung zur Büroagrarfachfrau. Viele anregende Gespräche haben wir im Rahmen der Norla über das uns wichtige Thema Nachhaltigkeit geführt. Zahlreichen Herausforderungen haben wir uns gestellt und diese gemeinsam gemeistert. Gemeinsam heißt, durch unsere starke Gemeinschaft, wie wir sie bei den LandFrauen von den Ortsvereinen über die Kreisverbände bis zum Landesverband erleben, und durch ein umfassendes Netzwerk. Damit lässt sich viel bewegen.

Unser Ziel ist es, im ländlichen Raum aktuelle Themen aufzugreifen und die gute Lebensqualität zu erhalten. Das gelingt unter anderem über unser großes Bildungsnetzwerk. Der ländliche Raum hat viel Potenzial. Daran hat das Engagement unserer Mitglieder, der Vorstände in den Ortsvereinen und der Kreisverbände Anteil. Dieses Engagement ist wichtig und wertvoll. Die ehrenamtliche Arbeit ist vielfältig und nicht zu übersehen. Herzlichen Dank an alle, die dazu beitragen, dass es so eine große LandFrauengemeinschaft gibt!

Tischlerin, Blumenhändlerin, Ärztin, Bürgermeisterin, Lehrerin, Landwirtin – viele Berufsgruppen sind in unseren Reihen vertreten. Eine Vielfalt, die unseren Verband bereichert. Gerade weil die Gemeinschaft so groß, vielfältig und vor allen Dingen generationsübergreifend ist, gibt es natürlich auch mal Herausforderungen bei der Programmgestaltung. Die Stärke von uns LandFrauen ist es aber, diese interessanten Gestaltungsmöglichkeiten zu meistern und ein Angebot zu unterbreiten, das anspricht. So gelingt es uns, für unsere Interessen vor Ort einzustehen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 1/2019 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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