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Kam auf Umwegen zum Studium der Sexologie: Jill Tammling. Foto: Kathrin Iselt-Segert

Sie habe schon immer gern über Sexualität gesprochen, sagt die Sexologiestudentin Jill Tammling aus Angeln über sich. Als 2016 in Merseburg in Sachsen-Anhalt der erste Studiengang angeboten wurde, gab sie ihren damaligen Job auf und begann noch einmal zu studieren. Im Sommer verteidigt sie ihre Masterarbeit. Kürzlich machte die 31-Jährige ihren künftigen Beruf auch in der Show "Wer wird Millionär" populär. Jetzt war sie bei den Sarlhusener LandFrauen zu Gast. Das Bauernblatt sprach mit ihr.

In der TV-Show "Wer wird Millionär" haben Sie zwischen den einzelnen Quizrunden Beckenbodenübungen mit Günther Jauch gemacht. Gehört dieses Selbstbewusstsein zu Ihrem Beruf?
Jill Tammling:
Ich glaube, ein Stück weit ja. Man sollte sich schon trauen, so eine Körperübung zu zeigen. Bei Günther Jauch und vor Fernsehpublikum hat mir das auf jeden Fall auch gegen das Lampenfieber geholfen.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Sexologie zu studieren?
Sexualität hat für mich immer schon eine große Rolle gespielt. Im jungen Erwachsenendasein ist es mir besonders aufgefallen, dass ich mich gern über das Thema ausgetauscht und geredet habe. Als ich hörte, dass man das beruflich machen kann, war klar, dass das mein Weg sein wird. Die Reaktion aus meinem Freundeskreis hat mich bestätigt. Ich hörte oft: "Mann, bin ich froh, dass du endlich Leute hast, mit denen du darüber reden kannst." (Lacht.)

Aber nach dem Abi haben Sie zunächst etwas ganz anderes gemacht.
Ja, zunächst eine Ausbildung als Buchhändlerin. Und dann kam das Wirtschaftspsychologiestudium, das mich sehr fasziniert hat, insbesondere Persönlichkeitspsychologie. Und das habe ich dann mit dem Thema, das mich als Zweites irre interessiert hat, nämlich Sexualität, verbunden.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 18/2019 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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