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Das Orga-Team bekam bei der Auftaktveranstaltung Verstärkung. Insgesamt kamen über 100 Junge Frauen und Unterstützerinnen aus den Ortsvereinen des Kreises Schleswig nach Kropp. Foto: Kathrin Iselt-Segert

Einladung per Facebook, Video­botschaft aus Norwegen, Verabredung per Instagram und DIY zum Mitnehmen. Die Auftaktveranstaltung der Jungen LandFrauen Schleswig war klassisches Beispiel dafür, wie die nächste Generation der Frauen auf dem Lande kommuniziert und sich organisiert. Aber sie zeigte auch, wie das Miteinander von erfahrenen LandFrauen und den "Neuen" funktionieren kann. Im Saal in Kropp versammelten sich nicht nur Junge LandFrauen. Unter den gut 100 Gästen waren auch viele Unterstützerinnen der vorhergehenden Generation.

So sicherte die Kreisvorsitzende Sylke Messer-Radtke der neuen Pojektgruppe des Kreisverbandes die Freiheit zu, ihr Programm selbst zu gestalten "und gleichzeitig auf unsere gewachsenen und erprobten Strukturen zurückzugreifen". Als Vorreiter für die aktuelle Gründung von immer mehr Projektgruppen Junger LandFrauen nannte sie die "Landbienen" des OV Ekebergkrug. Neben struktureller bot sie auch finanzielle Unterstützung von allen elf Ortsvereinen an. So wird die Projektgruppe mit 500 € aus der Kreiskasse unterstützt. Messer-Radtke betonte aber auch, dass die Jungen LandFrauen die Auftaktveranstaltung mit eigenen Bordmitteln bestritten.

Rückenwind kam per Videobotschaft auch vom Landesverband. Vizepräsidentin Claudia Jürgensen meldete sich aus dem Urlaub im verschneiten Norwegen. Sie sei selbst mit 24 Jahren in den OV Mittlere Treene eingetreten und habe seitdem viele Frauen kennengelernt, hochklassige Seminare und tolle Veranstaltungen besucht und ein großes Netzwerk. Die Vizepräsidentin, die als Botschafterin der Jungen LandFrauen von Kathrin Rehders aus der Geschäftstelle unterstützt wird, die vor Ort war, griff aber auch das Thema Mitgliedschaft im Ortsverein auf. Allein über diese Mitgliedschaft funktioniere Vereins- und Verbandsarbeit. Nur durch die Stärke des gut 30.000 Mitglieder zählenden Verbandes sei es möglich, Sprachrohr für die Belange der Frauen und Familien auf dem Lande zu sein und Bildungsangebote zu organisieren.

Den kompletten Beitrag sowie ein Interview mit dem Orga-Team finden Sie in der Bauernblattausgabe 20/2019 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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