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Die Einsätze auf hoher See an den Offshoreanlagen werden nicht nur bei gutem Wetter, sondern auch bei Sturm und Regen geflogen. Foto: Northern Helicopter

Um Einsätze auf hoher See an Offshore-Windkraftanlagen, die in den Kölner Dom passen würden, ging es jüngst bei einem spannenden Vortrag, zu dem Hubschrauberpilot Sönke Dorn bei den Büsumer LandFrauen zu Gast war. Der Stationsleiter der Offshore-Hubschrauber-Rettungsstation St. Peter-Ording zeigte dazu im vollen Saal mit über 100 LandFrauen auch zwei kurze Filme.

Im Einsatz sind der Pilot und seine Kollegen von Northern Helicopter (NHC) mit dem AS365/H155 Dauphin. Sichtbar seien für die meisten Menschen nur die Windkraftanlagen an Land. Zirka 190 km vor der Nordseeküste aber stünden zurzeit weit verteilt 1.300 Windkrafträder, die von vielen Tausend Mitarbeitern aufgestellt und gewartet werden würden. Allein in der Deutschen Bucht arbeiteten täglich 2.500 Menschen.

Zugang zu den Anlagen gebe es nur über die See, entweder mit kleinen Schiffen oder großen Hubschraubern, abhängig von Wellenhöhe, Wetterbedingungen und Distanz zur Küste, erläuterte der Referent. Die Schiffe beförderten, wenn nötig, nur Fracht. 90 % des Personentransportes übernähmen die Hubschrauber von Northern Helicopter. Doch das sei nur eine der Aufgaben auf hoher See. Für Reparaturen würden in zirka 120 m über dem Meer auch Techniker an einem Seil vom Hubschrauber auf die Offshoreanlagen herabgelassen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 11/2019 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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