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Die LandFrauen genossen den Abend in fröhlicher Runde. Foto: Sabine Voiges

Über einen ebenso gut besuchten wie fröhlichen Pinneberger KreisLandFrauentag freuten sich das Organisatorenteam des Ortsvereins Nordende und Umgebung. Rund 250 Frauen aus allen neun Ortsvereinen sowie Gäste aus Politik und Wirtschaft hatten sich in der Gaststätte "Zur Erholung" in Uetersen eingefunden.

Gesorgt hatten die Vorsitzende Martina Kleinwort und ihre Mitstreiterinnen sowohl für eine gemütliche Atmosphäre als auch für gute Unterhaltung von Sänger Joachim Theege. Und nicht zuletzt waren die Teilnehmerinnen gespannt auf den Festvortrag von Parvin Hemmecke-Otte. Sie ist LandFrau des Jahres 2012 und berichtete als gebürtige Iranerin aus ihrem Leben zwischen zwei Welten.

Doch zunächst eröffnete die stellvertretende Kreisvorsitzende, Ulrike Kühl, mit einigen anregenden Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit und Wachstum die Veranstaltung. "Wir leben in einer Zeit ständig schneller fortschreitender Veränderung. Aber kann es wirklich unendliches Wachstum und ein 'Immer mehr, immer mehr' geben?", fragte sie. LandFrauen wüssten, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen und dass man gut daran tue, mit vorhandenen Ressourcen sorgsam umzugehen. Von diesem Wissen könnten viele sowohl im Privaten als auch in Politik und Wirtschaft profitieren. "Deshalb bringen wir uns weiterhin aktiv in die Diskussionen ein", sagte sie.

Ähnlich formulierte dies auch Ulrike Röhr. "Unser aktuelles Motto lautet ,Nachhaltigkeit für eine zukunftsfähige Gesellschaft in Schleswig-Holstein'. In diesem Sinne setzen wir uns, zusätzlich zu unseren vielfältigen Bildungsangeboten, auf allen Ebenen für den ländlichen Raum ein", erklärte die Präsidentin des Landesverbandes. Positives berichtete Röhr aus den Fachbereichen. So nähmen unter anderem wieder 40 Frauen an der Weiterbildung zur Büroagrarfachfrau teil.

Der Vortrag von Parvin Hemmecke-Otte führte die Frauen schließlich in orientalische Gefilde. Dabei verzichtete die Referentin allerdings gänzlich auf Kommentare zur aktuell angespannten politischen Lage in ihrem Heimatland. Stattdessen beschrieb sie anhand zahlreicher Dias die landschaftlichen Schönheiten und kulturellen Schätze der islamischen Republik. Außerdem erzählte sie unterhaltsam von ihren ersten Erfahrungen und Eindrücken in Deutschland sowie ihrem heutigen Leben in Braunschweig.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 48/2018 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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