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Es ist mitunter schwierig, aber wichtig, einen an Demenz erkrankten Angehörigen so zu nehmen, wie er ist. Foto: pixabay

Das Vergessen kommt oft schleichend und es kann jeden treffen. Die Demenz macht vielen Menschen Angst. Das liegt oft auch an den fehlenden Informationen über die Krankheit. Deshalb luden sich die LandFrauen des OV Albersdorf-Schafstedt und des OV Heide zwei Praktiker ein, die über die Krankheit, Möglichkeiten der Vorbeugung und den Umgang mit Erkrankten aufklärten.

So informierte die Altenpflegerin und Sozialberaterin mit dem Schwerpunkt Demenz, Petra Falkenberg, im Gemeindehaus in Albersdorf zunächst über die verschiedenen Formen der Demenz. Die häufigste sei die Alzheimer-Erkrankung, so die Referentin.

Zu den Risikofaktoren der Demenz, die nicht erblich sei, zählte sie das Alter, Bluthochdruck, Bewegungsmangel und Übergewicht. Hobbys wie Tanzen, Singen, Sport und Lesen könnten die Wahrscheinlichkeit zu erkranken verringern, denn das Gehirn sei ein Muskel, der trainiert werden müsse. Dabei sei es gut, immer wieder etwas Neues zu lernen wie eine Sprache, ein Musikinstrument oder eine Sportart. Auch soziale Kontakte seien sehr wichtig, um lange geistig gesund zu bleiben.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 15/2019 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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