Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Ein regelmäßiger Blick in den Junk-E-Mail-Ordner lohnt sich. Manchmal gehen ganz harmlose E-Mails darin verloren. Foto: Andrea Warnecke/dpa/tmn

Werbung für Pillen oder eine vermeintlich seriöse Mitteilung einer Bank, die einen fiesen Trojaner transportiert: Spammails landen immer wieder im Posteingang. Wenn die unerwünschte Post überhandnimmt, sollten Nutzer aktiv werden. Nur wie?

Nicht jeder User erkennt eine Spammail gleich auf Anhieb. Ein falscher Klick – und schon ist die Schadsoftware auf dem Rechner. Dies kann in der Folge zu einem Totalausfall des Computers führen.

Um nicht in die Spamfalle zu geraten, legen sich die meisten zunächst eine Virenschutzsoftware zu und halten ihr Betriebssystem auf dem neusten Stand. Schon mal nicht schlecht! Die Verbraucherzentralen haben noch ein paar Tipps auf Lager: Zum Beispiel raten sie, bei der Wahl der eigenen E-Mail-Adresse darauf zu achten, keine vollständigen Namen zu offenbaren. Außerdem sollten Nutzer ihre E-Mail-Adresse möglichst nur Personen mitteilen, die sie persönlich kennen. Stephan Dörner vom Magazin für digitale Zukunft "t3n" rät: "Es ist besser, wenn die E-Mail-Adresse nicht öffentlich im Web auffindbar ist, sodass diese nicht automatisiert von sogenannten Web-Crawlern aufgelesen und damit für Spamnachrichten missbraucht werden kann."

Wer erkannt hat, dass es sich bei einer Mail um eine Spamnachricht handelt, sollte nicht den Fehler machen, einen Link darin zu öffnen oder auf die Nachricht zu antworten. "Werden Links angeklickt, könnte das der Verifizierung der eigenen Mailadresse dienen", erklärt Lisa Hinze vom Telekommunikationsmagazin "Teltarif". Zudem sollte man nie auf Links klicken, die vermeintlich dazu dienen, sich aus einer Empfängerliste auszutragen. Denn Spamversender können dadurch ebenfalls eine Bestätigung für die Existenz des betreffenden E-Mail-Kontos erhalten – die Folge ist eine weitere Mailflut.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 20/2019 unter der Rubrik "Computer" und im digitalen Bauernblatt.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Merkmalen einer Phishingmail, der Robinsonliste sowie Tipps des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik und Tipps der Verbraucherzentrale.

nach oben

Hinweis zur Nutzung von Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.