Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Angelika Salzwedel aus Itzehoe präsentiert ihre insgesamt 52. volkskundliche Ausstellung. Foto: Hans-Jürgen Kühl

Genau 100 Stickmustertücher geben im Hohenwestedter Heimatmuseum einen Einblick in mehr als zwei Jahrhunderte Alltagskultur. Die meisten der Exponate stammen aus dem Fundus von Hobbyvolkskundlerin Angelika Salzwedel aus Itzehoe – das älteste ist 221 Jahre alt. Die Ausstellung "Stickmustertücher im Wandel der Zeit" ist bis zum 30. März donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr im Burmesterhaus in der Friedrichstraße zu sehen.

"Stickmustertücher sind ein nicht unbedeutender Teil unseres kulturellen Erbes", steht für Angelika Salzwedel fest, nachdem sie sich zwei Jahre intensiv mit Historie, Symbolik und Variantenreichtum der zum Teil höchst kunstvollen Handarbeitsvorlagen befasst hat.

Vor fast 60 Jahren hat die Volkskundlerin ihre ersten eigenen Stickmustertücher produziert – im Handarbeitsunterricht an der Mittelschule in Itzehoe. Mit dem Sammeln von Stickvorlagen begann sie vor 30 Jahren.

"Die Idee zu dieser Ausstellung kam mir 2007 hier im Museum in Hohenwestedt, als mir der damalige Leiter Dr. Michael Junge viele schöne, alte Stickmustertücher zeigte", erzählte Angelika Salzwedel bei der Eröffnung ihrer siebten Sonderschau im Burmesterhaus in Hohenwestedt, die gleichzeitig ihre insgesamt 52. volkskundliche Ausstellung ist. Die 21 Stickvorlagen aus den Jahren 1832 bis 1873, die zum Fundus des Hohenwestedter Museums gehören, sind nun auch Teil der neuen Ausstellung "Stickmustertücher im Wandel der Zeit – von 1798 bis heute".

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 7/2019 unter der Rubrik "Land & Leute" und im digitalen Bauernblatt.

nach oben

Hinweis zur Nutzung von Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.