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Der Hühnerstall und das geräumige Gehege sind für viele Schüler und auch für Lehrerin Simone Glockner (2. v. r.) ein Platz zum Verweilen geworden. Foto: Christiane Herrmann

Fünf Schulhühner sind in Todenbüttel eingezogen. Durch die Pflege der Tiere wird bei den Kindern Verantwortungsbewusstsein gestärkt und ein Verständnis für Lebensmittelerzeugung und die Landwirtschaft gefördert.

Sie heißen Wilma und Margarete, Hildegard, Daisy und Beate, und sie sind nicht die neuen Lehrerinnen an der Theodor-Storm-Dörfergemeinschaftsschule in Todenbüttel im südlichen Kreis Rendsburg-Eckernförde. Obwohl: Lernen können die Kinder von diesen Damen auch sehr viel. Es sind fünf junge Hennen, die seit Neustem auf dem Schulhof leben, vier Brahma- und ein Sperberhuhn.

Ein großes Gelände mit viel Auslauf und Grün steht den Hühnern zu Verfügung. Gar nicht so einfach, die gefiederten Damen hier für ein Fotoshooting einzufangen und auf den Arm zu nehmen! Und obwohl Jana, Sina, Louis, Charlotte und Jale schon einige Erfahrungen im Umgang mit den Tieren sammeln konnten, entwischen zwei der fünf Hühner doch und entziehen sich den Streicheleinheiten. Doch die Kinder respektieren es, und den Hühnern wird ihr Freiraum gelassen. Es sind eben keine Kuscheltiere, und das Gehege ist auch kein Streichelzoo. Diese Tiere sind Nutztiere, und den Schülern der Gemeinschaftsschule nutzen diese Tiere vor allem bei der persönlichen Weiterentwicklung.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 45/2019 unter der Rubrik "Land & Leute" und im digitalen Bauernblatt.

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