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Selbst gemachtes Rosenwasser ist die Grundlage für Rosenlimonaden, -sirup und -likör. Foto: Anke Brosius

Was wären die Alten Rosen ohne ihren Duft? Dass Rosen seit jeher als Inbegriff der Schönheit, Liebe und Fruchtbarkeit gelten, liegt nicht nur an ihrer äußeren Erscheinung. Die vielen üppig gefüllten Kulturrosensorten entstanden ja erst im Laufe der Züchtungsgeschichte. Mehr noch wird am Anfang der unverkennbare, aphrodisische Duft, der Seele und Herz berührt, eine Rolle gespielt haben.

So flüchtig der Rosenduft während der mehr oder weniger kurzen Blühsaison im Garten ist, verlockt er umso mehr dazu, ihn mit allen Sinnen auszukosten – schließlich geht auch die Liebe durch den Magen. Und zum Glück gibt es jede Menge Rezepte, um das Rosenaroma für das ganze Jahr zu konservieren.

Die einfachste Verwendungsart in der Küche ist das Dekorieren von Speisen und Tellern mit frischen Blütenblättern zur Blütezeit. Frische Rosenblüten können über Salate und Getränke, über Torten und Desserts gestreut und mit gegessen werden. Dekorativ auf dem Frühstückstisch ist auch Rosenbutter: einfach klein gehackte Rosenblüten mit einer Prise Salz und eventuell etwas Rosenwasser in Butter einkneten.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 24/2019 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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