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Der Eingang zur Spiegelgrotte südlich vom Museumsgebäude auf dem Museumsberg in Flensburg. Foto: Hans-Dieter Reinke

Auf der Westlichen Höhe von Flensburg liegt weithin sichtbar der Museumsberg mit den eindrucksvollen Gebäuden der Städtischen Museen. Dahinter befinden sich in westlicher Richtung der Alte Friedhof und der Christiansenpark, die zum besuchenswerten Gesamt­ensemble dazugehören und Reste einer ehemals größeren Gartenanlage darstellen.

Der heutige Christiansenpark mit Museumsberg und Altem Friedhof ist der Rest einer früher viel weitläufigeren Landschaftsgartenanlage der Kaufmannsfamilie Christiansen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Diese entstand 1820 aus zwei Landschaftsgärten, nämlich dem westlich des Alten Friedhofs gelegenen, ab 1797 angelegten Landschaftsgarten des Kaufmanns Peter C. Stuhr und dem östlich des Friedhofs gelegenen damaligen Christiansenpark mit der 1799/1800 erbauten Boreas-Mühle, dem heutigen Museumsberg mit Fördehang. Es waren beides schon früh öffentliche Gärten, zwischen die 1810 bis 1813 der erste kommunale Friedhof, heute Alter Friedhof, keilförmig eingeschoben wurde.

Das Handelshaus Christiansen war durch den Westindienhandel zu einigem Reichtum gekommen und besaß ursprünglich 25 ha auf der Westlichen Höhe. Mit dem Niedergang des Handelshauses wurden die Flächen parzelliert, aber einige der wesentlichen Elemente der einstigen Christiansengärten sind erhalten und gelten als wichtigstes bürgerliches Gartendenkmal der Aufklärungszeit im Norden.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 17/2019 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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