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Bei richtiger Nährstoffversorgung erfreuen sich Rhododendren üppiger Blüten- und Blätterpracht. Foto: archiv

Noch zeigen sich die Gärten von der winterlichen Seite. Wer draußen nach dem ersten frischen Grün Ausschau hält, wird hauptsächlich dunkle und braune Farbtöne sehen. Umso mehr sticht die Farbe der immergrünen Pflanzen ins Auge. Doch wo man ein saftiges Dunkelgrün beim Rhododendron erwartet, fallen in einigen Gärten Pflanzen auf, die gelbe Blätter an den Triebspitzen haben. Oft sind die Blattadern solcher gelben Blätter noch grün. Die Ursache für dieses Aussehen ist Eisenmangel. Bei hohem pH-Wert im Boden ist der Nährstoff für die Pflanze nicht verfügbar. Eisen wird jedoch für die Bildung des Blattgrüns unbedingt in ausreichender Menge benötigt.

Damit die Rhododendren, die ursprünglich Moorbeetpflanzen sind, gut wachsen, kann der Hobbygärtner jetzt noch sich zersetzendes Laub unter die Pflanzen schichten. Wird der selbst produzierte Kompost dann zur Pflanzzeit in Töpfe und Parzelle verteilt, "freut" sich der mangel­ernährte Rhododendron auch über eine Humusgabe. Doch etwas Vorsicht sollte man beim Kompost walten lassen, da der Salzgehalt des selbst hergestellten, wertvollen Komposts nicht bekannt ist. Lieber jedes Jahr im Wurzelbereich der Pflanze eine mittlere Menge ausbringen und beobachten, wie die Pflanze darauf reagiert. Zu Beginn der Vegetation kann auch ein Rhododendrondünger (ammoniumhaltiger Dünger) gestreut werden, um den pH-Wert im Boden zu senken.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 11/2019 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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