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Kirschen bleiben bis zur vollen Reife am Baum, müssen aber vor einem Platzen abgeerntet werden. Foto: Peter Busch

Die Erntezeit der Kirschen erstreckt sich über einige Wochen, da es von verschiedenen Sorten leckere Früchte zu pflücken gibt.

Den Anfang machen die frühen vorwiegend zum Frischverzehr geeigneten schwarzen bis rot-gelben Früchte der Süßkirschen; später reifen auch die zum Einmachen beliebten Herzkirschen. Es folgen die roten Sauerkirschen, die sich zum Konservieren anbieten. Je nach Sorte und Lage sind sie von Ende Juni bis Anfang August reif.

Sind Ausfälle bei den Kirschen durch die besonders naschhaften Amseln zu befürchten, müssen die Bäume rechtzeitig mit Netzen geschützt werden. Kirschen bleiben in der Regel bis zur vollen Genussreife am Baum, sie müssen aber gepflückt werden, bevor sie platzen. Früchte, die zum Konservieren verwendet werden sollen, werden bei trockenem Wetter geerntet, da bei Nässe geerntete Früchte in der Regel nicht gut haltbar sind.

Bringen Süßkirschen trotz guter Blüte nur wenig Früchte, kann das daran liegen, dass sie nicht genügend befruchtet wurden, da sie selbststeril sind. Eine geeignete Befruchtersorte, möglich sind auch Wildkirschen, sollte im Umkreis von bis zu 80 m stehen.

Nach der Ernte der Kirschen ist es ratsam, sich etwas Zeit für die Pflege der Bäume zu nehmen; Krankheiten wie die Monilia-Spitzendürre sind zu bekämpfen, und gerade bei Kirschen bietet sich ein Sommerschnitt an.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 27/2018 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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