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Das Federborstengras bringt Schwung in den knallroten Feuersalbei. Foto: Karin Stern

Wer fröhliche Farben liebt, kann derzeit in fetzigen Mischungen von leuchtendem Rot, Pink, Orange, Gelb und Violett so richtig schwelgen. Ob im Topf, Kasten oder als Ergänzung im Staudenbeet, die Knallfarben der Einjährigen verlängern den Sommerflor mit alljährlich neuen Farbakzenten.

Freude an Farbe und Spaß am Experimentieren sind die besten Voraussetzungen für die Kreation gelungener Kombinationen. Sie reichen vom reinen Sommerblumenbeet über Mischungen mit Gräsern bis hin zu fest eingeplanten Lücken für die leuchtenden Farbakzente im Staudenbeet. Herrlich schwingend kommt das überhängend wachsende, früh und reich blühende Kleine Lampenputzergras 'Hameln' (Pennisetum alopecuroides) in Gruppen gepflanzt daher. Aufgrund seiner Vorliebe für durchlässige, aber nährstoffreiche Böden in voller Sonne lässt es sich wunderbar mit den knallroten Blüten des einjährigen Feuersalbeis (Salvia splendens) kombinieren. Für die perfekte Wirkung pflanzt man auch den Feuersalbei in großzügigen Gruppen. Beide Pflanzen ergänzen sich nicht nur im Beet, sondern auch in großen Töpfen ab 10 l Volumen wunderbar. Wer anstelle der roten Feuersalbeiblüten ein intensives Blau bevorzugt, sät im nächsten März 'Splendens Blue' aus. Eine außerordentlich farbintensive Pflanzung in Rot und Gelb entsteht mit Federbusch (Celosia argentea), rotstieligem Mangold ('Rhubarb Chard', 'Vulkan') und Dahlien wie 'Karma Amora' oder 'Sunlady'. Wohltuend wirkt ein dunkler Kontrast mit dem einjährigen Roten Lampenputzergras 'Rubrum' dazwischen.

Dahlien, Mangold und Federbusch sind zudem schöne Farbtupfer zwischen dem für Miscanthus-Verhältnisse niedrig bleibenden Zwerg-Chinaschilf 'Ada­gio' und den warmen Farben der Sonnenbraut (Helenium). Mit ihrer Leuchtkraft ist diese Staude unbestritten ein sommerlicher Höhepunkt im Garten. Von Goldgelb über Orangegelb und Rot bis zu Kupferbraun und Weinrot reicht die Farbpalette. Beim Kauf spielt neben der Blütenfarbe auch die Wuchshöhe eine wichtige Rolle. Niedrigere Sorten der Sonnenbraut passen gut an den Beet­rand oder in den Topf. Exemplare mit mehr als 130 cm Höhe gestalten besser den Hintergrund eines Beetes.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 27/2019 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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