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Wer bei Schmuckkörbchen regelmäßig Verblühtes ausputzt, fördert die Neubildung von Knospen. Foto: Karin Stern

Die nostalgischen Blüten des Bauerngartens erfreuen mit ihrem üppigen, farbintensiven Erscheinungsbild. Doch das traditionell bunte Zusammenspiel der Stauden und Einjährigen verwandelt sich durch geschicktes Arrangieren in farbliche Harmonie. Wer es dagegen auffälliger mag, arbeitet gezielt mit Kontrasten.

Für Bäuerinnen kam es früher darauf an, dass hübsche und robuste Blumen den Garten zierten. Heute wissen wir das immer noch zu schätzen und genießen das ländliche Flair der typischen Bauerngartenpflanzen. Die Bauern-Pfingstrose (Paeonia officinalis) öffnet im Mai ihre Blüten. Die gefüllten Sorten 'Rubra Plena' (rot), 'Rosea Plena' (rosa) und 'Alba Plena' (weiß) wirken sehr nostalgisch. Aufgrund ihres Gewichtes sollten sie etwas abgestützt werden, damit sie nach einem Regen nicht flach auf dem Boden liegen. Die langlebigen Stauden wachsen am liebsten ungestört und werden jedes Jahr ein bisschen schöner. Wer es bunt mag, pflanzt Frauenmantel, Storchschnabel und Zierlauch in die Nachbarschaft. Schöne Kontraste ergeben sich mit den blauen oder weißen Blüten von Zierlauch und Akelei. Einen Akzent setzen von Juni bis August die langen Blütenkerzen der Lupinen (Lupinus polyphyllus).

In unseren Gärten überwiegen mittlerweile die Hybridformen. Besonders schön wirken sie als Hecke vor den Gehölzrand gesetzt oder in Gruppen von drei bis zehn Pflanzen im Staudenbeet. Für ländlichen Charme sorgen Nachbarn wie Margeriten, Mohn, Schwertlilien und Nachtviolen. Das grüne Laub von Immergrünen oder von später aufblühendem Sonnenhut, Sommerphlox oder Myrtenaster betont die Blütenfarben der Lupinen. Neben dem klassischen Weiß, Blau, Violett und Gelb bietet der Handel viele zweifarbige Sorten. Sehr empfehlenswert ist zudem die robuste Westcountry-Serie mit sehr großen Blütenständen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 16/2019 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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