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Der Park Planten un Blomen liegt nicht weit vom Hamburger Fernsehturm entfernt.

In den Schaugewächshäusern auf dem Gelände kann man tropische Pflanzen und Wüstenpflanzen der Welt besichtigen.

Gemütliche Einkehrmöglichkeiten am Wasser im Park von Planten un Blomen. Fotos: Hans-Dieter Reinke

Umgeben von lärmendem und quirligem Großstadttreiben liegt die Grünanlage Planten un Blomen als 45 ha große Park- und Gartenoase im Stadtzentrum Hamburgs zwischen Kongresszentrum und Fernsehturm im Norden sowie dem Millerntor im Süden. Die geschichtsträchtige Anlage bietet den Hamburgern und ihren Besuchern vielfältige Möglichkeiten für Pflanzengenuss, Unterhaltung, Ruhe, Erholung, Aktivitäten und Kontemplation.

Die alten Wallanlagen, die einst zur Verteidigung der Stadt dienten, wurden Ende des 18. Jahrhunderts zu einem Erholungspark nach englischem Vorbild für die Hamburger umgestaltet. Nach einer Allgemeinen Gartenbau-Ausstellung im Jahre 1897 in den Großen Wallanlagen fand im Jahre 1935 die Niederdeutsche Gartenschau in Hamburg statt, in deren Zusammenhang erstmalig der Name Planten un Blomen auftauchte.

Der bekannte Hamburger Gartenarchitekt Karl Plomin gestaltete hierzu den nördlichen Teil der heutigen Parkanlage, in dem sich vorher 67 Jahre lang der von Alfred Brehm (Verfasser von Brehms Tierleben) geleitete Zoologische Garten befand. Auch die Internationalen Gartenausstellungen (IGA) in den Jahren 1953, 1963 und 1973 fanden auf dem Gelände statt und gaben der Gartenanlage und ihrer Gestaltung jeweils neue Impulse.

Die vier Areale Planten un Blomen, Alter Botanischer Garten, Kleine Wallanlagen und Große Wallanlagen, die insgesamt eine Fläche von 45 ha umfassen, wurden später zum Wallringpark zusammengefasst. 1986 erhielt die gesamte auch heute noch vierteilige Anlage den Namen Planten un Blomen. Ein geschichtsreicher Ort mit ehemaligen Bastionen, Wassergräben und Wallstrukturen und einer wechselvollen Geschichte, auch gerade der Gartenkultur.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 20/2019 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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