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Am Samenständer finden sich viele Sorten, die man auf den Jungpflanzentischen vergeblich sucht. Foto: Karin Stern

Wer Gemüse und einjährige Sommerblumen selbst aussät, kann aus einer Vielzahl an Sorten am Samenständer auswählen. Am Jungpflanzentisch findet sich häufig nur eine eingeschränkte Sortenauswahl gängiger Gemüsearten. Für eine erfolgreiche Anzucht gibt es einiges zu beachten.

Die Aussaat auf der Fensterbank gelingt nur bei optimalem Verhältnis von Temperatur und Lichtstärke. Die Samen keimen zwar, bilden jedoch bei ungenügender Lichtzufuhr lediglich lange, dünne Stängel, die sich bald flach auf den Boden legen und eingehen. Erfahrene Gärtner säen daher erst ab Ende Februar oder Anfang März auf der Fensterbank aus.

Wer früher starten möchte, arbeitet mit einer auf dem Zimmergewächshaus befestigten Tageslichtröhre. Die meist 12 W starken Beleuchtungseinheiten werden in verschiedenen Längen angeboten und eignen sich auch perfekt zum Nachrüsten für bereits vorhandene Zimmergewächshäuser. Die Steuerung erfolgt per Hand oder bequem über eine Zeitschaltuhr.

Neben ausreichend Licht zählt die richtige Erde zu den weiteren wichtigen Bausteinen für die erfolgreiche Anzucht. Spezielle Aussaaterde enthält kaum Nährstoffe, da manche Keimlinge bei zu hoher Nährstoffkonzentration absterben. Hochwertige Produkte sind zudem durch Erhitzen sterilisiert. Das tötet Pilzsporen und andere Krankheitserreger ab.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 9/2018 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

 

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