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Besonderer Anziehungspunkt für Besucher ist die bekannte Krokusblüte im Schlossgarten in Husum. In diesem Jahr findet das Krokusblütenfest am 16. und 17. März statt. Foto: Hans-Dieter Reinke

Der Husumer Schlossgarten ist weit über die Region für die eindrucksvolle Krokusblüte mit mehreren Millionen Einzelpflanzen bekannt. Im März/April kommen viele Besucher in die Storm-Stadt, um das eindrucksvolle lila Schauspiel zu bewundern. Die stadtnahe Grünanlage am Husumer Schloss ist aber auch ganzjährig ein wichtiger Ort für Erholung, Ruhe und naturkundliche Beobachtungen.

Das Schloss vor Husum ist die einzige existierende Schlossanlage an der schleswig-holsteinischen Westküste und heißt so, weil es zur Zeit seiner Erbauung vor den Toren der Stadt lag. Heute befindet sich das 1577-1582 von Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf erbaute Rennaissancegebäude zusammen mit dem 5 ha großen Schlossgarten inmitten Husums.

Die heutige Gestalt der Gartenanlage entstand, nachdem die Stadt im Jahre 1878 einen Teil der Anlage vom preußischen Staat, dem damaligen Besitzer von Schloss und Gartenanlage, erwarb und zu einem englischen Landschaftsgarten umgestalten ließ. Heute befindet sich die gesamte Grünanlage im Besitz und der Verwaltung der Stadt.

Hauptattraktion und touristischer Anziehungspunkt des Husumer Schlossgartens ist die frühjährliche Krokusblüte, bei der Millionen von Blüten – es mögen vier oder fünf Millionen Exemplare sein – die Flächen in ein lilablaues Blütenmeer tauchen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 10/2019 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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