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Windkraft aus Offshore-Anlagen erzielte mit 30% die höchste Zuwachsrate. Foto: imago

Der Anteil Regenerativer Quellen an der Deckung des bundesweiten Stromverbrauchs hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres erstmals bei 44 % gelegen.

Das geht aus vorläufigen Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor. Im Vorjahreszeitraum hatte sich der Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch auf 39 % belaufen. Laut den Berechnungen der Verbände steuerten die Biomasseerzeuger gut 23 Mrd. kWh bei, was etwa 8 % des Stromverbrauchs entsprach.

Erneut größter Ökostromerzeuger mit 55,8 Mrd. kWh war die Windkraft an Land, während Photovoltaik-(PV)-Anlagen rund 24 Mrd. kWh lieferten. Die höchste Zuwachsrate mit 30 % auf 12 Mrd. kWh erzielte erneut Windkraft aus Offshore-Anlagen. BDEW-Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer wertete den Ökostromrekord als eine erfreuliche Momentaufnahme, die aber nicht über tieferliegende strukturelle Probleme hinwegtäuschen dürfe. Er forderte eine Beseitigung bestehender Hemmnisse, um das für den Klimaschutz notwendige 65 %-Ziel der Bundesregierung zu erreichen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 28/2019 unter der Rubrik "Erneuerbare Energien" und im digitalen Bauernblatt.

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