Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Die Elektrifizierung des Schienennetzes soll weiter vorangetrieben werden und zusätzlich soll eine Überprüfung des grenzüberschreitenden Einsatzes von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen stattfinden. Foto: pixabay

Bei ihrem Ziel, die Verkehrsströme in beiden Ländern emissionsärmer zu gestalten, rücken Dänemark und Schleswig-Holstein enger zusammen.

Wie Dänemarks Verkehrsminister Benny Engelbrecht und sein schleswig-holsteinischer Amtskollege Dr. Bernd Buchholz (FDP) im Anschluss an die 16. deutsch-dänische Verkehrskommission in Kiel sagten, werde einerseits die Elektrifizierung des Schienennetzes weiter vorangetrieben. Zusätzlich werde man den grenzüberschreitenden Einsatz von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen prüfen.

Auch die jüngste Beschaffung von 55 Akkutriebwagen der Schweizer Firma Stadler, die ab 2022 schrittweise auf dem Bahnnetz in Schleswig-Holstein eingesetzt werden sollen, stieß bei den Dänen auf großes Interesse: "Wenn wir unser Ziel erreichen und bis 2030 in Dänemark die Dieselfahrzeuge aus dem Verkehr ziehen wollen, dann brauchen wir genau solche Projekte und können viel voneinander lernen", sagte Engelbrecht.

Wie beide Minister erläuterten, sei die Bahnstrecke Esbjerg-Tonder-Niebüll nicht Teil der Ausschreibung für die emissionsarmen Züge gewesen. Die Verkehrsleistungen zwischen Esbjerg und Niebüll waren durch das dänische Verkehrsministerium in Abstimmung mit der Nahverkehrsgesellschaft NAH. SH an den bisherigen Betreiber, die DB-Tochter Arriva, für acht Jahre (ab 2020) vergeben worden.

nach oben

Hinweis zur Nutzung von Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.