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Das Projekt Smart Region Pellworm brachte nicht den gewünschten Erfolg für die Energiewende auf der Insel. Foto: Dierk Jensen

Das Projekt Smart Region Pellworm machte Schlagzeilen, brachte aber die Energiewende auf der Insel nicht voran. Stattdessen setzt die Gemeinde jetzt erste Impulse in der Elektrifizierung ihres Verkehrs – erst mal an Land und zukünftig vielleicht auch auf der Nordsee.

Zur Eröffnung wurde der rote Teppich ausgerollt. Der frühere Pellwormer Bürgermeister Jürgen Feddersen lud zum Pharisäer, während der damalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Thorsten Albig (SPD), im Beisein des Chefs der HanseWerk AG, Mathias Boxberger, die Anstrengungen aller Beteiligten am Aufbau eines intelligenten Strommanagements aus Erneuerbaren Energien auf der Insel lobte. In der Folgezeit gewann das über 10 Mio. € schwere Projekt namens "Smart Region Pellworm" drei renommierte Preise.

"Eine kleine Nordseeinsel macht vor, wie die Energiewende erfolgreich funktionieren kann", hieß es. Und der damals zuständige Projektleiter Dieter Haack von der Schleswig-Holstein Netz AG erklärte zur Preisverleihung des German Renewables Award: "Was heute auf Pellworm bereits in kleinem Maßstab realisiert wird, trägt dazu bei, die alten Abhängigkeiten der neuen Energiewelt zu reduzieren und durch Kopplung von Energieerzeugung und -verbrauch die Erneuerbaren Energien besser zu nutzen. Wir freuen uns daher sehr über diese Auszeichnung, die für uns Bestätigung und Ansporn zugleich ist."

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 14/2019 unter der Rubrik "Erneuerbare Energien" und im digitalen Bauernblatt.

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