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Composite Cross heißt ein neuer Ansatz in der Weizenzucht. Foto: Dottenfelderhof

Composite Cross – so heißt ein neuer Züchtungsansatz, der bei Weizen eine hohe Anpassungsfähigkeit an Trockenheit und Schad­erreger verspricht. Eine europaweite Studie zeigt die Chancen dieses Verfahrens auf.

Zunehmende Wetterextreme und eine verstärkte Ausbildung von Resistenzen bei Schadpilzen und Viren bereiten Landwirten im Weizenanbau immer häufiger Probleme. Lösungen erhofft man sich vor allem von der Züchtung.

Doch klassische Züchtungsarbeit ist oft zu langwierig, um etwa mit der großen Anpassungsfähigkeit der Schaderreger mitzuhalten. Auch eine gezielte Züchtung auf Trockenheitstoleranz oder Resistenzen gegen Schaderreger ist schwierig, da diese Eigenschaften häufig von vielen unterschiedlichen Genen beeinflusst werden.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 6/2019 unter der Rubrik "Betriebsführung" und im digitalen Bauernblatt.

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