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Die Bestände des Landessortenversuchs Sommerweizen, bevor sich der Einfluss der Trockenheit bemerkbar machte. Foto: Dr. Helge Stephan

Aufgrund der schlechten Bestellbedingungen für Winterungen betrug nach den Angaben der zweiten vorläufigen Schätzung des Statistischen Landesamtes die Anbaufläche von Sommerweizen im Jahr 2018 landesweit zirka 33.600 ha (2017: 3.400 ha). Die Erträge waren aufgrund der Trockenheit regional sehr unterschiedlich. Der landesweite Durchschnitts­ertrag lag mit 54,9 dt/ha (2017: 71,2 dt/ha) auf einem enttäuschenden Niveau.

In Schleswig-Holstein sind für den Sommerweizen zwei überregionale Anbaugebiete von Bedeutung: die Marsch und die lehmigen Standorte Nordwest. Innerhalb der beiden Anbaugebiete liegen verschiedene Versuchsstandorte der beteiligten Landwirtschaftskammern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Die Prüfung und Beurteilung der Sommerweizensorten erfolgt in überregionalen Anbaugebieten. Die Prüforte innerhalb dieser Anbaugebiete haben ähnliche Klima- und Bodenbedingungen. Durch diese Kooperation zwischen den verschiedenen Landwirtschaftskammern und Länderdienststellen soll eine sichere Beurteilung dieser Kulturen ermöglicht werden.

Gerade für das Jahr 2018 zeigen sich anhand der Absoluterträge die Unterschiede zwischen den Regionen. Zum Teil sind auf einigen Versuchsstandorten die Erträge sehr niedrig ausgefallen und die Versuche nicht für eine Auswertung nutzbar gewesen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 2/2019 unter der Rubrik "Pflanze" und im digitalen Bauernblatt.

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