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Wird Gülle über weite Entfernungen verbracht, ist ein LKW nötig. Durch Gülleaufbereitung steigt die Transportwürdigkeit. Foto: Peter Lausen

Die aktuellen Diskussionen rund um die erneute Anpassung der Düngeverordnung (DüV) schlagen auf politischer und fachlicher Ebene hohe Wellen und führen insbesondere zu Verunsicherungen in der Praxis. Denn zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht in Gänze abzusehen, welche Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden sollen. Sicher ist allerdings, dass es eine Anpassung des Düngerechts geben wird, weshalb frühzeitig über Anpassungen auf Betrieben nachgedacht werden sollte. Denn die Umsetzung der neuen DüV ist nach jetzigen Diskussionen bereits für Mai 2020 angedacht. Der Zeitplan ist also ambitioniert.

Die vergangenen beiden Jahre haben gezeigt, dass die Novellierung der Düngeverordnung 2017 zu erheblichen Herausforderungen auf den Betrieben und in der Beratung geführt hat. Ziel war es, in dieser Zeit die Praxis für eine erhöhte Nährstoffeffizienz zu sensibilisieren. Viele positive Beispiele im Hinblick auf den N/P-Mineraldüngereinsatz oder die Anwendung verlustarmer Ausbringtechnik lassen sich auf den Betrieben finden. Allerdings zeigen die bundespolitischen Diskussionen den Weg hin zu einer weiteren Verschärfung des Düngerechtes auf.

Die Wirkungen einer erneuten Anpassung des Düngerechts werden die Betriebe und Regionen im Land dabei unterschiedlich stark betreffen. Dies lässt sich damit begründen, dass sich eine Reihe verschärfter Regelungen insbesondere auf die N-Gebietskulisse (Grundwasserkörper in einem schlechten chemischen Zustand) beziehen werden. Änderungen werden aber auch auf Betriebe außerhalb der N-Gebietskulisse zukommen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 21/2019 unter der Rubrik "Betriebsführung" und im digitalen Bauernblatt.

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