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Die Bestände sind in diesem Jahr sehr gut entwickelt, und auch Krankheiten haben den Winter gut überstanden. Dennoch ist eine voreilige Bekämpfung nicht sinnvoll, sondern sie muss auf die Sorteneigenschaften, die Witterungsentwicklung und die Entwicklung des Bestandes abgestimmt sein. Foto: landpixel

Die Witterung im Herbst ermöglichte eine komfortable Situation für die Saat des Wintergetreides. Es konnte fast jeder angepeilte Termin umgesetzt werden. In Kombination mit einer tollen Bodengare bestanden landesweit nahezu perfekte Aussaatbedingungen. Diese Ausgangssituation stand dabei im starken Kontrast zu dem enorm schwierigen Aussaatjahr 2017.

Aufgrund ungewöhnlich hoher Temperaturen im Herbst und der Wintermonate ohne Kälteperiode sind insbesondere Saaten, die vor dem 25. September gesät wurden, sehr weit entwickelt. Sie haben den Großteil der Blattmasse aus dem Herbst in das Frühjahr überführt. In diesen Beständen sind sechs bis acht Triebe pro Pflanze keine Seltenheit, und der Übergang in die Schossphase ist bereits im März vollzogen worden. Spätere Saaten, Ende September bis Anfang Oktober, präsentieren sich ideal entwickelt mit drei bis fünf Trieben pro Pflanze.

Auch sie werden die Schossphase nun erreichen. Noch ­spätere Saaten von Winterweizen ab Ende Oktober sind ebenfalls in der Bestockung, jedoch deutlich in der Entwicklung zurück. Der Ausgangsbefall hängt vom Saattermin ab.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 14/2019 unter der Rubrik "Betriebsführung" und im digitalen Bauernblatt.

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