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Auf dem Burgrain-Hof dürfen Besucher während der Stallvisite beim Melken zuschauen. Foto: Petra Jacob

Auch in der Schweiz fehlt den Konsumenten immer mehr der Bezug zur Landwirtschaft. Wie behilft sich der Berufsstand? Zum Beispiel mit Brunch, Lockpfosten, Erlebnisbauernhof und einer Schweinebäuerin als Model.

"Es besteht das Risiko, dass sich die Kluft zwischen Landwirt und Konsumenten weitet", so Markus Rediger, Geschäftsführer des Schweizer Landwirtschaftlichen Informationsdienstes (LID). "Die über 50.000 Schweizer Bauernhöfe müssen ein realistisches Bild ihrer Arbeit im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit, ökologischer Sorgfalt und sozialen Interessen zeichnen", sagt er. "Sie dürfen das Feld nicht anderen überlassen, die mit romantischen Vorstellungen von der Landwirtschaft für sich und ihre Zwecke werben."

LID und der Schweizer Bauernverband (SBV) lassen sich so einiges einfallen, um die Brücke zwischen Landwirt und Konsument zu schlagen. Auf der Internetseite von LID wird der Bauer unter der Rubrik "Hilfsmittel für PR auf dem Hof" an die Hand genommen. Das reicht von Erstellung einer Visitenkarte bis zur Anbringung einer Hoftafel, und es wird erklärt, warum sich das für den Betrieb lohnt.

Das komplette Interview finden Sie in der Bauernblattausgabe 17/2019 unter der Rubrik "Agrarpolitik" und im digitalen Bauernblatt.

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