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Jeder Betrieb erhält in diesem Jahr eine bundesweit einheitliche Basisprämie in Höhe von 176 €/ha. Foto: agrar-press

Das Sammelantragsverfahren 2019 startet wie im vergangenen Jahr online mit dem sogenannten Inet-Programm. Dafür stellt das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) fehlende Feldblöcke für bewirtschaftete Fläche oder für Landschaftselemente, die bisher nicht im Feldblockkataster erfasst sind, vor Antragstellung des Sammelantrags zum Schlusstermin, dem 15. Mai, bereit. Hierfür ist die rechtzeitige Kontaktaufnahme unbedingt erforderlich, damit diese fehlenden Feldblöcke fristgerecht erstellt werden können.

Flächen sind für den Sammelantrag geografisch und verbindlich anzugeben. Dies gilt auch für bewirtschaftete Flächen in anderen Bundesländern. Das Einzeichnen von Flächen außerhalb der Region Schleswig-Holstein/Hamburg erfolgt unmittelbar in der Antragssoftware des jeweiligen Bundeslands.

Die Basisprämienregelung ist mit rund 176 €/ha ab 2019 bundesweit einheitlich. Das Ziel der einheitlichen Flächenprämie für Direktzahlungen ist damit in Deutschland erreicht. Dies hat zur Folge, dass Zahlungsansprüche nicht länger regionszugehörig eingesetzt werden müssen. Insoweit können sie losgelöst von der regionalen Entstehung bundesweit beantragt/aktiviert werden.

Das Sammelantragsverfahren beginnt ab Anfang April. Das elektronische Inet-Verfahren ist unter Verwendung der Stammnummer des Betriebes und der zugeteilten PIN online zu erreichen: elsa.schleswig-holstein.de

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 13/2019 unter der Rubrik "Agrarpolitik" und im digitalen Bauernblatt.

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