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Thorsten Bekendorf setzt die Sicherheitsspritze, die gereinigt und wiederverwendet werden kann, am unbehaarten Bereich hinter dem Ohr des Tieres an. Foto: Dr. Robert Quakernack

Ansetzen, Piksen, fertig! Seit Mittwoch vergangener Woche sind die ersten 200 Tiere von Schweinehalter Dietrich Pritschau mit dem Mittel Improvac geimpft. Das soll den Ebergeruch unterdrücken. Zur Unterstützung waren seine Hoftierärztin Sibylle Gantzer und Dr. Thorsten Bekendorf von der Firma Zoetis, die den Impfstoff vertreibt, im Maststall im mecklenburgischen Groß Siemz dabei.

"Die Tiere sind mittlerweile ungefähr zwölf Wochen alt und wiegen zwischen 35 und 40 kg", berichtet Pritschau. Technische Probleme beim Ablauf befürchtet er nicht. Die Handhabung der Spritze mache auf ihn einen sehr sicheren Eindruck (zum Video). Fehlimpfungen seien quasi ausgeschlossen. Die Tiere würden zwar einen Augenblick unruhig, wenn man in die Bucht gehe, aber sofern man ruhig bleibe, sei das Impfen voraussichtlich völlig unspektakulär. "Die ersten 200 Tiere werden etwa eine Stunde Impfzeit in Anspruch nehmen", schätzt Pritschau.

Nachdem Bekendorf den Vorgang des Impfens erklärt und gezeigt hat, haben Pritschaus Mitarbeiter entsprechend der Anleitung weitergearbeitet. Der Schweinehalter und sein Team wollen die nachfolgenden Impfungen selbst vornehmen. "Das ist ein kontinuierlicher Prozess, weil ja noch zwei weitere Gruppen in den nächsten Wochen hier im Stall ankommen", schildert der Schweinehalter. Zudem müsse für einen wirksamen Impfschutz eine zweite Impfung bei jedem Tier zirka vier Wochen vor der Schlachtung erfolgen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 14/2019 unter der Rubrik "Agrarpolitik" und im digitalen Bauernblatt.

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