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Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht hat Wolfspräventionsgebiete ausgewiesen. Foto: a.s./pixelio

Die Kreise Pinneberg, Dithmarschen, Steinburg und Segeberg sind ab Freitag (15. März) offiziell Wolfspräventionsgebiete. In diesen Gebieten finanziert das Land Schleswig-Holstein die Anschaffung von Zäunen oder Herdenschutzhunden zu 100 %. "Ziel ist es, die hier ansässigen und durchs Land wandernden Wölfe gar nicht erst an Nutztiere als Nahrungsquelle zu gewöhnen", sagte Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht (Grüne).

Wer in einem Wolfspräventionsgebiet lebt, muss einen formlosen Antrag beim Land stellen, um auch in Zukunft für gerissene Schafe oder Ziegen entschädigt zu werden. Darin müssen sie sich bereit erklären, ihre Herden angemessen zu schützen. Die Anträge können per E-Mail an wolfspraevention[at]melund.landsh.de eingereicht werden.

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