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Schön, hell und bunt

Je mehr blaues Licht, desto schlechter der Schlaf. Programme, die den Farbton des Bildschirms anpassen, können da helfen. Fotos: Karolin Krämer/dpa/tmn
In den Einstellungen des Bildschirms herumzuspielen kann sich nicht nur für das Bild lohnen.

Aufbauen, einschalten - und loslegen? Ganz so einfach ist es beim Monitor leider nicht. Denn häufig sind die Displays zu dunkel, zu hell, zeigen zu wenig Kontrast oder die falschen Farben. Solche Fehler zu korrigieren, ist in der Regel aber gar nicht so schwer.

Helligkeit und Schärfe – klar. Auch mit dem Begriff Kontrast können die meisten Computernutzer etwas anfangen. Doch wer tiefer in die Einstellungen seines Monitors hinabsteigt, versteht spätestens beim Stichwort "Farbtemperatur" oft nur noch Bahnhof. Das Herumspielen an den vielen Reglern lohnt sich aber. Denn das Ergebnis ist nicht nur ein besseres Bild, sondern vielleicht sogar besserer Schlaf.

Um die verschiedenen Einstellungen zu ändern, hat jeder Monitor sein eigenes Menü, aufgerufen über Funktionstasten oder -rädchen am Gehäuse. Wie das Menü genau funktioniert und was sich dort alles ändern lässt, ist von Hersteller zu Hersteller und von Modell zu Modell unterschiedlich. Fast immer stehen jedoch mehrere Modi für verschiedene Anwendungen zur Wahl – für die Arbeit und zum Surfen, für Filme, für Spiele oder für die Bildbearbeitung.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblatt-Ausgabe 20/2017 unter der Rubrik "Computer" und in der Bauernblatt-App.

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Studien von Schlafforscher Christian Cajochen

Programm f.lux


 

 

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