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Schleswig-Holstein


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Bauernblatt Schleswig-Holstein

Omas Rezepte gesucht

Sie werden von Generation zu Generation weitergereicht, die Rezepte von Oma Käthes Kantüffelsupp und Tante Ursels Molkspar. Manche werden heute noch genauso zubereitet wie anno dazumal, manche variiert. Nach den Originalen, aber auch nach leicht abgewandelten Kreationen suchen wir beim Bauernblatt-Rezeptwettbewerb 2014.  Senden Sie uns auch gern Rezepte op Platt und die Geschichten hinter den Rezepten.

Wir freuen uns auf ihre Zuschriften.

Einen Teilnahmevordruck finden Sie hier

– und das sind die Teilnahmebedingungen und Gewinne.

 

App sofort: Bauernblatt digital lesen

Wo Sie auch sind, was Sie auch tun, ab sofort können Sie das Bauernblatt immer dabei haben. Ob im Stall, auf dem Feld, im Büro oder im Urlaub: Mit der digitalen Ausgabe des Bauernblattes auf Ihrem iPad, Tablet oder Smartphone haben Sie die aktuellen Informationen immer und überall zur Verfügung.

Das digitale Bauernblatt sieht nicht nur so aus wie die Printausgabe, es ist auch vom Inhalt her absolut identisch. Dennoch bietet es eine Reihe von Funktionalitäten, die das Printprodukt nicht bieten kann.

  • Beispielsweise ermöglicht die Schlagwortsuche es Ihnen, innerhalb einer Ausgabe gezielt nach beliebigen Begriffen zu suchen.
  • In der Artikelansicht können Sie sich die Bilder zu jedem Artikel in einer vergrößerten Darstellung anzeigen lassen.
  • Einmal heruntergeladen - werden die Ausgaben auf Ihrem Gerät gespeichert, und Sie haben sie immer und überall zur Hand - auch offline.

Auch wer sich noch nicht zur Bestellung eines digitalen Abos entschließen kann, aber ein iPad, Smartphone oder Tablet besitzt, kann sich im App Store oder im Google Play Store die Bauernblatt-App kostenlos herunterladen und sich zunächst anhand der Demo-Ausgabe mit dem digitalen Bauernblatt vertraut machen.

Leitfaden zur Nutzung der Bauernblatt-App

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Augen auf beim Landmaschinenkauf

Die Kriminalpolizei warnt vor betrügerischen Angeboten von sehr günstigen Landmaschinen und Traktoren. Derzeit sind Betrüger unterwegs, die per Anzeige in einschlägigen Fachzeitschriften günstige Maschinen/Traktoren anbieten. Die Geräte befinden sich angeblich im Ausland und sollen erst nach Anzahlung eines Teilbetrages ausgeliefert werden. Die angebotenen Maschinen und Traktoren sind allerdings nicht existent. Als Absicherung der Vorauszahlungen werden die Dienste von sogenannten „Treuhandfirmen“ angeboten. Diese sind allerdings ebenfalls nicht existent und die Vorauszahlung  somit gar nicht abgesichert. In anderen Fällen werden Zahlungen über sogenannte Moneytransfergesellschaften (zum Beispiel Western Union oder Moneygram) verlangt. In jedem Fall verschwinden die Vorauszahlungen des interessierten Käufers, der Empfänger kann nicht ermittelt werden. (Foto: Axel Hoffmann/pixelio.de)

Aktuelle Meldungen

10.01.2013 -  

Schleswig-Holstein präsentiert sich in Halle 22 a

Bild - Schleswig-Holstein präsentiert sich in Halle 22 a

Foto 1: Auf der IGW können Besucher einen guten Durchblick bekommen – auf die leckeren Seiten von Schleswig-Holstein. Foto: igw
Foto 2: Klaus Dahmke. Foto: Tonio Keller

Durchatmen, genießen und vom Urlaub träumen
Ostseestrand, Wattenmeer und Holsteinische Schweiz kommen nach Berlin – zur Internationalen Grünen Woche (IGW) 2013, die vom 18. bis 27. Januar auf dem Messegelände am Funkturm stattfindet. In der Schleswig-Holstein-Halle 22a lachen die sanften Hügel, der feine Sand und der helle Himmel des Landes zwischen den Meeren von großen Fotobannern herab auf die stilgerechten Hummerbuden und Stände, welche Spezialitäten und Urlaubstipps aus dem ganzen Bundesland bereithalten. „Durch das offene, himmelblaue Ambiente und den gemütlichen Sitzbereich in Form einer Pieranlage mit Pollern und Planken, Netzen und Tauen, Bojen und Rettungsringen schaffen wir eine maritime Atmosphäre, die Ruhe ausstrahlt“, verspricht Klaus Dahmke, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit beim Bauernverband Schleswig-Holstein. „Dies wird dadurch unterstützt, dass wir keine Musik spielen, keine Kapelle auftreten lassen. Im Vordergrund stehen Beratung und Gespräche, und es herrscht eine gute Luft. Die Besucher atmen richtig durch.“
Krabben und Cocktails, Käse von „Gut von Holstein“, Torten aus Marne und Böklunder Würstchen, dazu Dithmarscher und Flensburger Bier – leckere regionale Produkte aus ganz Schleswig-Holstein laden zum Verkosten ein. Neu in der Schleswig-Holstein-Halle ist das „Alte Backhaus“ aus Büchen, das sich bereits auf dem Bauernmarkt auf der Norla 2012 präsentiert hat. Auf der Grünen Woche werden die Bäcker frisch vor Ort Teig aus eigener Rezeptur für Kräuterbrote und Kräuterringe anfertigen. Ebenfalls neu dabei ist die Fruchtwerker GmbH aus Groß Disnack mit exquisiten Fruchtessigen – mit Orange, Erdbeere, Zitrone, Honig oder Himbeere. In der Schauküche der Dehoga wird jeden Tag ein anderes Restaurant aus Schleswig-Holstein frische Gerichte vor den Augen der Besucher zubereiten – und natürlich anschließend zum Selbstkostenpreis anbieten.
Die Region Holsteinische Schweiz ist in Halle 22 a in nunmehr drei Hummerbuden beherbergt, organisiert von der Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz und gefördert von der AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz. Neben Informationen über diese Urlaubsregion sind dort als Direktvermarkter der Obsthof Münster aus Eutin, der Weinbauer Ingenhof aus Malente, die Fleischerei Schlüter aus Wankendorf und erstmals Fisch Reese aus Plön angesiedelt – Letzterer außer mit Räucherfischprodukten auch mit leckeren Fischbrötchen in der neuen Hummerbude, in der auch andere Gastronomen der Region ihre Gerichte zum Sofortverzehr anbieten.
Bereits das fünfte Jahr kommt die Arche Warder auf die IGW, jedoch erstmalig auch in die Schleswig-Holstein-Halle 22a. Dort verkauft sie ihre Produkte von der Lammsalami bis zum Schlehenlikör und gibt Informationen über das Konzept dieses größten Zentrums für alte Nutztierrassen in Europa.
Das Erfolgsprojekt MarktTreff präsentiert sich erneut auf der Grünen Woche. Experten informieren über die Erfahrungen der bereits 29 MarktTreffs in Schleswig-Holstein als Modell der Nahversorgung im ländlichen Raum. Täglich werden am Stand öffentliche Gespräche mit Mitarbeitern des Landwirtschaftsministeriums, allen voran Minister Robert Habeck, und anderen Personen des öffentlichen Lebens geführt. Auch der Verein „Urlaub auf dem Bauernhof Schleswig-Holstein“ stellt sich am MarktTreff-Stand dar.
Dort hat zudem der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) eine „gläserne Redaktion“ eingerichtet, wie sie auch im MarktTreff in Witzwort besteht: Redakteure lassen vor Ort neue Seiten ihrer Zeitungen entstehen und sich dabei über die Schulter schauen. Und nicht nur das: In den aktuellen Berichten über die Grüne Woche könnte sich so mancher IGW-Besucher aus Schleswig-Holstein tags darauf in „seiner“ Zeitung wiederfinden. Auch die Onlinezeitung wird von hier aus bedient (www.shz.de/gruenewoche).
„Wir versuchen, immer wieder neue Formen aufzunehmen, um die vielfältigen Angebote aus unserem Bundesland zu zeigen. Das ist uns auch in diesem Jahr gut gelungen“, resümiert Klaus Dahmke. „Für die Aussteller ist die IGW eine gute Möglichkeit, Marktpflege zu betreiben und neue Absatzwege zu erschließen. Viele berichten, dass danach die Bestellungen zugenommen haben, insbesondere im Internet.“
Tonio Keller


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