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Tragenden Stuten muss genug Kupfer zur Verfügung stehen, da sich ein Mangel auf das Fohlen überträgt. Foto: Agentur Hafensänger

Pferde müssen über das Futter in ausreichendem Maße mit Spurenelementen versorgt werden, um gesund zu bleiben. Häufig kommt es jedoch zu einem Mangel an Kupfer oder Zink, der jeweils spezifische Folgen nach sich zieht. Sollen die Zink- und Kupferspeicher des Pferdes wieder aufgefüllt werden, muss das enge Zusammenspiel der beiden Elemente beachtet werden.

Der Organismus des Pferdes ist auf eine Vielzahl verschiedener Nährstoffe angewiesen. Diese sind im artgerechten Futter der Vierbeiner enthalten und werden zum Teil in Form von Mineralfutter hinzugefügt, um eine ausreichende Versorgung sicherzustellen. Dennoch kann es passieren, dass ein Mangel an bestimmten Spurenelementen entsteht, der gesundheitliche Folgeerscheinungen hervorruft.

Ein besonders empfindliches Gleichgewicht erfordert die Versorgung mit den Spurenelementen Zink und Kupfer. Diese können nur dann ihre ganze Wirkung entfalten, wenn beide im richtigen Maße im Organismus des Pferdes vorhanden sind.

Zink spielt eine wichtige Rolle in zahlreichen Stoffwechselprozessen der Vierbeiner. Es wird für das Wachstum von Haut, Haaren und Horn gebraucht, wirkt sich aber auch auf die Fruchtbarkeit, den Energiestoffwechsel und das Immunsystem aus. Darüber hinaus ist es unverzichtbar für die Wundheilung sowie für die Entgiftungsfunktion der Leber. Ein Mangel äußert sich meist in Veränderungen von Haut, Fell und Hufen:

Die Haut wird schuppig, Wunden heilen langsamer, oder die Anfälligkeit für Ekzeme und Juckreiz ist erhöht. Das Fell wirkt struppig oder stumpf, es kommt zum Haarausfall oder zu Auffälligkeiten während des Fellwechsels. Die Hufe werden brüchig. Doch auch Symptome wie reduzierte Leistungsfähigkeit, Fruchtbarkeitsstörungen, verringerte Lebertätigkeit, erhöhte Infektanfälligkeit und Gewichtsverlust können auf einen Zinkmangel hinweisen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 2/2018 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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