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Pauline am Gaint´s Causeway ("Damm des Riesen") aus natürlichen Basaltsäulen. Fotos: privat

Pauline beim Aufstieg auf den Gipfel der Cuilcagh Mountains.

Der Landjugendverband Schleswig-Holstein unterhält seit vielen Jahren mit seinem nordirischen Partner "Young Farmer's Club of Ulster" ein Austauschprogramm. Jeden Sommer können ein oder zwei Landjugendliche aus Schleswig-Holstein drei Wochen daran teilnehmen. Dieses Jahr war Pauline Stöhr aus Groß Niendorf dabei, LJG-Vorsitzende und Vorsitzende des KLV Segeberg. Hier berichtet sie.

Wenn man für drei Wochen nach Nordirland reist und in vermeintlich fremde Häuser einzieht, erwartet man wohl nicht, dass diese sehr schnell wie ein zweites Zuhause werden. Doch genau die Erfahrung durfte ich in diesem Juli machen!

Voller Vorfreude startete ich vom Hamburger Flughafen Richtung Belfast City Airport. Es begrüßte mich typisch irisches Wetter und, was noch viel wichtiger war, meine erste wundervolle Gastfamilie, die ich sofort ins Herz schloss. Wenn man sich einmal an den irischen Akzent gewöhnt hatte, gab es viel zu erzählen. Es fühlte sich an, als würde man sich schon ewig kennen.

Auch die beiden anderen Gastfamilien wuchsen mir sehr ans Herz, denn wenn man die Chance hat, mit anderen in deren Haus zusammenzuleben, lernt man die Leute auf eine ganz andere Art und Weise kennen. Man erhielt unter anderem einen Einblick in die interessante Essenskultur, die sehr stark an die britische erinnert. So kam ich des Öfteren in den Genuss, Cooked Breakfast mit Bohnen und Würstchen zu essen, wobei die Bohnen eher gewöhnungsbedürftig waren.

Natürlich konnte ich auch die anderen Exchangees aus aller Welt treffen, die zur gleichen Zeit da waren. So hatte ich die Möglichkeit, Kontakte nach Kanada, Österreich, Finnland und Norwegen zu knüpfen. Hin und wieder unternahmen wir Ausflüge gemeinsam in der Gruppe. Die Sprache war nie ein Problem, und die Kulturen jedes einzelnen ergänzten sich in der Zeit wunderbar.

Den kompletten Beitrag findet Ihr in der Bauernblattausgabe 32/2017 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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