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Matthes Rauert hielt die Fehmarn-Fahne hoch. Foto: Michael Weiland

Rekord – 150 Teilnehmer warfen sich in die kalten Fluten. Foto: Amira Fox

Bei einer Lufttemperatur von 2 °C und einer Wassertemperatur von 6 °C fand am Südstrand Burgtiefe das traditionelle Anbaden der Landjugendgruppe Fehmarn statt. Bei der 26. Auflage stürzten sich 150 Mutige in die Fluten und sorgten somit für einen neuen Teilnehmerrekord – die bisherige Höchstzahl 131 stammte aus dem Jahr 2014.

Bei strahlendem Sonnenschein und eisiger Kälte wurde der Winter zum Sommer gemacht. Die zahlreichen Zuschauer warteten dick eingepackt auf die Anbadenden und wärmten sich mit Glühwein und Kakao, bis die Teilnehmer dann endlich um kurz nach 14 Uhr aus dem Hallenbad FehMare gestürmt kamen, wo sie sich umgezogen hatten.

Einige sprangen nur kurz in die Fluten, wobei andere sogar eine kleine Runde in der Ostsee schwammen. Zu diesem Zeitpunkt belief sich die Teilnehmerzahl noch auf 149, doch der erste Vorsitzende Michel Weiland sprang noch spontan in die Fluten und machte die Teilnehmerzahl rund.

Nach der Abkühlung nutzten viele Teilnehmer die Möglichkeit, sich in "Kohlis Fasssauna" wieder aufzuwärmen. Die zwei jüngsten Teilnehmer waren fünf Jahre alt, und für beide war es die Premiere. Der Älteste zählte 78 Jahre und traute sich bereits zum vierten Mal in die eiskalte Ostsee. Praktisch aus der ganzen Welt strömen die Mutigen zum Anbaden auf die Insel Fehmarn: Es waren in diesem Jahr Vertreter aus Peru, Italien und Polen dabei.

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